Handball-Verbandsliga: Der MTV trifft am Samstag auf Schlusslicht Lüneburg

Moringen ist auf Sieg getrimmt

Moringen. Keine Alternative zu einem Heimsieg gibt es für die Verbandsliga-Handballer des MTV Moringen in der Partie gegen den Handballverein Lüneburg. Anpfiff ist am Samstag um 18 Uhr an der Burgbreite.

Um den Rückschlag vom vergangenen Wochenende in Altencelle wettzumachen, zählt für den MTV gegen das Kellerkind nur ein Erfolg. Die Gäste liegen abgeschlagen am Tabellenende. Zählbares gab es bisher nur beim 22:20-Erfolg über Heidmark.

In der Vorsaison vertrieben beide Kontrahenten das Abstiegsgespenst erst auf den letzten Metern. Lüneburg rangierte am Ende auf Platz neun, unmittelbar vor dem MTV. Auch in den beiden direkten Duellen hatten die Heidjer die Nase vorn. Dafür entschieden die Moringer das Hinspiel der laufenden Runde mit 34:30 für sich. Vor dem Spiel gegen Müden trat Coach Ronny Kretschmann von seinem Amt zurück. Co-Trainerin Petra Dumjahn übernahm.

Moringens Übungsleiter Jürgen Kloth plagen derweil Personalsorgen. Clemens Warnecke fällt weiterhin aus. Jan-Erik Drews und Sascha Nowakewitz lagen unter der Woche mit Fieber im Bett. Nico Fischer zog sich im Schulsport eine Knieverletzung zu - Einsatz ungewiss. „Aber es gibt keine Ausreden. Egal mit welcher Mannschaft: Lüneburg muss man schlagen, wenn der Abstieg vermieden werden soll“, stellt der Coach klar.

Der Druck auf sein Team ist nach der ärgerlichen Niederlage in Altencelle noch gewachsen. Ganze sechs Tore aus der zweiten Reihe waren zu wenig. „Hier brauchen wir einfach mehr Durchschlagskraft“, erklärt Kloth. (zys)

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