Burgenteam besiegt Landesligisten mit 27:24

HSG muss sich den Sieg hart erarbeiten

Bovenden. Hart erarbeitet werden wollte am Freitagabend der 27:24 (12:11)-Testspielsieg des Handball-Verbandsligisten HSG Plesse-Hardenberg über den Landesligisten SG Spanbeck/Billingshausen.

Das Burgenteam pfiff personell zwischenzeitlich auf dem letzten Loch: Nachdem Sebastian Schindler schon in der ersten Minute verletzt ausschied, blieben für den Rückraum nur noch Eike Gloth, Marvin Grobe und Malte Jetzke. Die konnten nur dann pausieren, wenn gelernte Angreifer sie vertraten. Doch auch im Angriff waltete der Mangel: Den drei Linksaußen und drei Kreisläufern stand nur ein einziger Rechtsaußen gegenüber.

Seine Mannschaft sei mit der ungünstigen personellen Konstellation hervorragend umgegangen, auch wenn sie den durchaus möglichen deutlicheren Sieg durch Fehler im Abschluss verschenkt habe, war Dietmar Böning-Grebe unterm Strich mit dem Spiel einverstanden. Erfreulich war vor allem, dass die Defensive „aktiv verteidigte und so schon am eigenen Kreis die Grundlagen für den Sieg legte“.

HSG: Ahlborn, Wedemeyer-Kuhlenkamp, Zwengel (jeweils 20 Minuten) - Gloth 8/4, Regenthal 6, Grobe 4, Becker 2, Brill 2, Meyer 2, Glapka 2/2, Herrig 1, Smidt. (eko)

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