Handball-Verbandsliga: Rhumetal ringt den VfL Wittingen mit 26:23 nieder

Nichts für schwache Nerven

Katlenburg. Jubel und Erleichterung bei den Handballern der HSG Rhumetal: Im Kampf um den Klassenerhalt in der Verbandsliga gelang am Sonntag am Burgberg ein wichtiger 26:23 (14:10)-Erfolg über den VfL Wittingen.

Die Gastgeber warteten mit zwei überraschenden Personalien auf. Neben dem sicheren Rückhalt Onno Döscher, der in der Schlussphase zwei Siebenmeter abwehren konnte, feierte Alexander Kurz aus Rosdorf seinen Einstand. Auch er parierte auf Anhieb einen Strafwurf. Als Aushilfe sprang Benny Jentsch ein. Er setzte gerade in der Anfangsviertelstunde wichtige Akzente, was ihm prompt eine Sonderbewachung einbrachte.

Lars Wagner, der den erkrankten Sascha Heiligenstadt auf der Bank vertrat, sah ein nervenaufreibendes Duell mit einer guten ersten Halbzeit seiner Schützlinge. Die transportierten einen 5:2-Vorsprung (12.) über 9:4 in die Pause, verloren dann aber zusehends ihre spielerische Linie und waren mehr als Einzelkämpfer unterwegs. Das nutzte ein hoch motivierter Kontrahent, um den Rückstand zu verkürzen. In der 59. Minute schaffte Wittingen den Anschlusstreffer zum 23:24. Zur Freude der HSG-Anhänger gelang Bjarne Kreitz aber nach schönem Bodenpass seines Bruders Eike 13 Sekunden vor dem Abpfiff vom Kreis die Vorentscheidung. Den Schlusspunkt setzte Sebastian Strohschneider.

In einem hart geführten Duell hatte die HSG das glücklichere Ende für sich. Ein Sonderlob verdienten sich Onno Döscher und Eike Kreitz.

HSG: Döscher, Kurz - Bierwirth 1, Engelberg, Fischer 5/1, Giese, Hagemann 1, B. Kreitz 1, E. Kreitz 3, Scheidemann 1, Stolle, Strohschneider 6/3, Zimmermann 4, Jentsch 4. (zys)

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