Pflichtaufgabe gegen das Schlusslicht

Katlenburg. In der Handball-Verbandsliga der Männer zählt für die HSG Rhumetal am Sonntag im Heimspiel gegen den MTV Embsen nur ein Sieg. Der Anwurf erfolgt wie gewohnt um 17 Uhr in der Katlenburger Burgberghalle.

Zu Hause ist es doch am schönsten! So lautet das Rhumetaler Motto nach der zuletzt dritten Pleite im vierten Auswärtsspiel. „Nach der blamablen Leistung in Nienburg sind wir gegenüber unseren Fans, aber auch gegenüber uns selbst, auf Wiedergutmachung aus“, formuliert HSG-Trainer Sascha Heiligenstadt die Zielsetzung vor dem Duell mit dem Neuling. „Die Mannschaft muss diese Chance nutzen, um in der Tabelle auf einen guten Weg zu kommen.“

Zwei alte Bekannte

Die Gäste reisen zwar mit der roten Laterne im Gepäck an, am vergangenen Wochenende tankte die Truppe um Carsten Beyer, ehemals in Diensten der HSG Plesse-Hardenberg, aber mit dem ersten Saisonsieg über Wittingen (26:23) kräftig Selbstvertrauen. Neben Beyer zählt der Ex-Northeimer Marjan Bode zu den torgefährlichsten MTV-Akteuren.

„Embsen darf man auf keinen Fall unterschätzen. Unsere Chancenverwertung muss besser werden. Das hat uns auch gegen Nienburg das Genick gebrochen. Wir müssen von Beginn an auf Betriebstemperatur sein, um diese Aufgabe zu lösen“, schreibt Heiligenstadt seiner Truppe ins Stammbuch.

Positives gibt es an der Personalfront: Rhumetal meldet für diese wichtige Partie: alle Mann an Bord! Das sind doch schon mal ziemlich gute Vorzeichen. (zys)

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