Platz drei bleibt das Ziel des Burgenteams

Nörten / Bovenden. Mit diesem Wochenende geht die Handball-Verbandsliga Niedersachsen in den Endspurt. Für die HSG Plesse-Hardenberg (4. mit 28:16 Punkten und einer Tordifferenz von +41) geht es in den letzten vier Saisonspielen darum, Platz drei zu erobern und diesen zu sichern.

Hierbei hat sie zwei hauptsächliche Konkurrenten: den VfB Fallersleben (3./28:16 und +45) sowie den TSV Burgdorf III (5./27:17 und +58). In den Endspurt geht die Wilfer-Sieben mit dem hauchdünnen Vorteil, dass am Sonntag, wenn sie selber in Nörten auf die HSG Fuhlen/Hess. Oldendorf trifft (Anpfiff: 17 Uhr), sich die beiden Konkurrenten in Burgdorf gegenseitig die Punkte streitig machen.

„Vertraue der Mannschaft“

HSG-Trainer Jens Wilfer lässt keine Zweifel daran aufkommen, dass der dritte Platz das angestrebte Ziel ist, schließlich könne man nicht wissen, ob sich - auf welchem Weg auch immer - für den Dritten der Abschlusstabelle nicht doch noch eine Chance zum Oberliga-Aufstieg eröffnet. Deshalb fordert der Trainer: „Für den dritten Platz müssen wir in den letzten vier Spielen noch einmal alles geben. Und das beginnt am Sonntag gegen Fuhlen. Der erst im Endspurt gesicherte mühsame 25:23-Sieg in der Hinrunde mahnt uns, dass diese Partie kein Selbstläufer ist! Wir sollten also am Sonntag schon noch eine Schippe drauf legen. Aber was das betrifft, da vertraue ich meiner Mannschaft.“

Fehlen werden die verletzten Marvin Grobe, Broder Romeike und Sebastian Schindler. Dennoch soll der Aufsteiger mit einer Niederlage auf die Heimreise geschickt werden. „Das ist ein Heimspiel. Und Heimspiele wollen wir gewinnen. Punkt und aus!“ (zdz)

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