Handball-Verbandsliga: 33:20-Sieg in Söhre

Plesse macht schon zur Pause alles klar

Söhre. „Das war der nächste große Schritt in Richtung Aufstieg“, freute sich Dietmar Böning-Grebe, Trainer des Handball-Verbandsligisten HSG Plesse-Hardenberg, über den klaren 33:20 (20:7)-Sieg des Tabellenführers beim Tabellensiebten SF Söhre.

Nun trennen nur noch drei Spiele das Burgenteam von der Oberliga. Nach dem spielfreien kommenden Wochenende (da wäre eigentlich das Moringen-Spiel dran gewesen) strebt Böning-Grebe einen Sieg bei Himmelsthür an, „damit wir dann für das Heimspiel gegen Altencelle schon mal planen können“.

Bei den Sportfreunden fiel der Sieg leichter als im Vorfeld zu vermuten war. „Söhre hat auf seine 3:3-Abwehr verzichtet, die uns im Hinspiel so viel Mühe bereitete. Mit der 6:0-Formation sind wir so glänzend klar gekommen, dass wir zur Pause die Partie schon im Sack hatten.“ Über 7:2 (8.) und 16:6 (21.) zogen die Gäste bis zum Pausenpfiff auf 20:7 davon. Nach dem Seitenwechsel konnte der Trainer sich den Luxus leisten, zu experimentieren, obwohl er die Punkte dringend brauchte. Wahrscheinlich wird man einen Jens Glapka beispielsweise nie wieder als Kreisläufer sehen.

Selbst dass neben Felix Becker und Florian Brill auch noch kurzfristig Mike Meyer ausfiel, hinderte das Burgenteam nicht an seiner souveränen Vorstellung. Am Ende hatten alle ihre Spielanteile und jeder Feldspieler getroffen.

HSG: Ahlborn, Wedemeyer-Kuhlenkamp - Brand 8/3, P. Schindler 6, Beyer 4, Herrig 3, Jetzke 3, Glapka 2, Gloth 2, Reimann 2, Grobe 1, Regenthal 1, S. Schindler 1. (eko)

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