Handball-Verbandsliga: 26:30 in Braunschweig

Rhumetal fehlen nur fünf Minuten

Braunschweig. Die Männer der HSG Rhumetal zogen in der Handball-Verbandsliga am Samstag bei MTV Braunschweig II mit 26:30 (13:14) den Kürzeren.

Rhumetal lieferte den Löwen einen großen Kampf. Lange verlief die Partie bei wechselnden Führungen ausgeglichen. Beim 19:18 in der 41. Minute lag die HSG letztmals vorn, ehe die Heimsieben auf 24:21 davonzog. Bis zum 24:25 (55.) durfte Rhumetal auf eine Überraschung beim Tabellenvierten hoffen. Der hatte aber den längeren Atem.

„In den ersten 20 Minuten lief es vom Spielstand gut für uns. Wir haben uns aber vom Kreis und über Gegenstöße zu viele einfache Tore gefangen“, haderte Sascha Heiligenstadt. „Dennoch haben wir bis in die Schlussphase gut mitgehalten und haben Braunschweig alles abverlangt.

Daniel Voß, Arne Leunig und Domenik Zimmermann stellte der HSG-Trainer ein gutes Zeugnis aus. Finn Kreitz konnte für Benny Jentsch nicht wie erhofft in die Bresche springen. Ein Grund für die Niederlage war die Vielzahl von technischen Fehler. „Das wird von solchen Mannschaften bestraft.“ Nun muss Rhumetal in Hildesheim punkten, um ein „Endspiel“ um den Klassenerhalt gegen Alfeld zu vermeiden.

HSG: Voß, Schmidt - Leunig 7, Bierwirth 2, Engelberg 1, Hagemann, B. Kreitz 2, F. Kreitz 2, E. Kreitz, J. Scheidemann, T. Scheidemann, Schlüter 2, Strohschneider, Zimmermann 10/4. (zys)

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