Rhumetal hat noch etwas gutzumachen

Katlenburg. Eine offene Rechnung aus dem Hinspiel möchten die Männer der HSG Rhumetal zum Start in die Rückrunde der Handball-Verbandsliga begleichen, wenn Sonntag um 17 Uhr in der Burgberghalle das Heimspiel gegen den VfL Wittingen angepfiffen wird. Im Landkreis Gifhorn hatte man zum Saisonauftakt eine 18:27-Klatsche kassiert.

Der VfL steht nach dem Abstieg aus der Oberliga und einem damit verbundenen Umbruch auf Rang sechs aktuell recht ordentlich da. Alle Heimspiele wurden gewonnen. In fremden Hallen reichte es bisher nur zu drei Zählern. Torgefährlichste Angreifer sind Torsten Meyer und Sebastian Schulze.

Sascha Heiligenstadt möchte den Gegner mit einer starken Abwehr und eingespielten Konzeptionen aus dem Rhythmus bringen. „Im Hinspiel hat uns die rote Karte für Finn Kreitz nach 40 Minuten das Genick gebrochen“, erinnert sich Rhumetals Coach. Kreitz wird auch am Sonntag verletzungsbedingt fehlen. Umso wichtiger wäre der Einsatz von Nicolas Fischer (Oberschenkel). Dafür stehen erneut Colin Hogreve, Tim Isermann und Miguel Proschwitz parat, die gegen Vinnhorst gute Ansätze zeigten. Gesucht wird noch nach einem zweiten Keeper als Entlastung für den zuletzt überzeugenden Onno Döscher.

„Mit einem Sieg gegen Wittingen wollen wir unsere Punktejagd gegen den Abstieg in der Rückrunde einläuten. Dazu brauchen wir viel Bewegung im Angriff, Selbstvertrauen und ein gutes Auge für unsere Kreisläufer“, fordert Heiligenstadt. (zys)

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