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HSG Rhumetal verliert beim HSV Warberg/Lelm - Sonntag steigt bereits das Rückspiel

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Eine Niederlage kassierten Eike Kreitz und seine HSG Rhumetal (hier im Spiel gegen Rosdorf) Donnerstag bei Warberg/Lelm. Sonntag steigt bereits das Rückspiel. Archi
Eine Niederlage kassierten Eike Kreitz und seine HSG Rhumetal (hier im Spiel gegen Rosdorf) Donnerstag bei Warberg/Lelm. Sonntag steigt bereits das Rückspiel. © Stefan Barbeln

Die Männer der HSG Rhumetal haben den Schwung des Erfolges in Nienburg nicht nutzen können. In einem Nachholspiel der Handball-Verbandsliga kassierten sie beim HSV Warberg/Lelm am Donnerstag eine 29:32 (13:14)-Niederlage.

Süpplingen / Katlenburg – Die Rhumetaler liefen von Beginn an einem Rückstand hinterher, blieben aber stets in Schlagdistanz. Kurz nach dem Seitenwechsel schaffte Eike Kreitz den Ausgleich zum 14:14 (31.). Die folgenden vier Minuten liefen dann allerdings komplett gegen sein Team. Zwei Zeitstrafen für Niklas Krell und Benny Jentsch und ein 5:0-Lauf des Kontrahenten ließen die Hoffnungen der Gäste auf den zweiten Auswärtssieg in Folge schwinden. Doch die Rhumetaler steckten nicht auf, kämpften sich wieder heran. Beim 26:28 (55.) und 28:30 gut zwei Minuten vor dem Abpfiff waren sie wieder in Schlagdistanz. Für Zählbares reichte es am Ende aber doch nicht ganz.

Von einem Spiel mit vielen Nickeligkeiten berichtete Mathias Zänger. „Am Ende scheitern wir an uns selbst, weil wir zu viele freie Möglichkeiten liegen lassen“, urteilte der HSG-Betreuer. Nach dem schwachen Einstand in die zweite Hälfte hätten seine Schützlinge aber eine tolle Moral bewiesen. „Es hätte durchaus auch knapper ausgehen können.“ Die HSG legte nach dem Abpfiff aufgrund von Ungereimtheiten bei der Zeitmessung und der Spielfortsetzung Einspruch gegen die Wertung der Partie ein.

HSG: Ilsen, Meyer - J. Scheidemann 2, Repenning 1, Strohschneider 4/4, Jentsch 4, Bertram 2, E. Kreitz 6, Krell 1, Grobecker, Isermann, T. Scheidemann 7, Stach 2, L. Scheidemann.

Rückspiel am Sonntag

Bereits Sonntag treffen die Kontrahenten in Katlenburg erneut aufeinander. Der Anpfiff erfolgt wie gewohnt um 17 Uhr in der Burgberghalle. Und dafür haben sich die HSG-Männer viel vorgenommen. „Wir sind nicht chancenlos, gerade wenn die Stimmung so heiß ist wie am Donnerstag. Wir wollen zeigen, dass wir eine Schippe drauflegen können“, hofft Rhumetals Betreuer Mathias Zänger, dass seine Schützlinge den Spieß mit den heimischen Fans im Rücken am Sonntag umdrehen können.  (Andreas Schridde)

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