Handball-Verbandsliga: 26:27 bei Hildesheim II

Rhumetal verspielt satten Vorsprung

Tim Giese

Hildesheim. Die Handballer der HSG Rhumetal haben ihr Versprechen eingelöst und bei Eintracht Hildesheim II einen couragierten Auftritt hingelegt. Dennoch mussten sie sich am Samstag nach einer starken ersten Halbzeit am Ende von 60 spannenden Verbandsligaminuten mit 26:27 (15:11) geschlagen geben.

Ohne fünf Stammspieler und mit einem angeschlagenen Norman Hagemann, für den Tim Giese auf der Außenposition einsprang, bot die HSG eine mehr als akzeptable Leistung, zumal nach der Pause auch noch Patrick Ronnenberg verletzt ausschied. Der hatte gemeinsam mit Sebastian Strohschneider zuvor die Halle gerockt. Hildesheim wurde förmlich an die Wand gespielt. 15:8 lag Rhumetal nach 27 Minuten vorn.

„Dann haben wir aber die Zweikämpfe nicht mehr angenommen, einen Schritt weniger gemacht und nicht mehr gearbeitet“, ärgerte sich Trainer Sascha Heiligenstadt. „Gearbeitet hat es nur noch im Kopf der Spieler. Die haben gedacht, es geht so weiter.“

Da spielte aber der Gegner nicht mit. Angetrieben von Lukas Schieb (neun Tore) drehte Eintracht die Partie.

HSG: Döscher, Kurz - Hogreve, Julian Scheidemann 1, Hagemann, Bjarne Kreitz 1, Strohschneider 11/2, Ronnenberg 4, Eike Kreitz 1, Giese 3, Stolle, Tim Scheidemann 1, Bierwirth 4. (zys) Foto:  zys

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