Gute Erinnerungen an Hinspiel

HSG Rhumetal spielt gegen den MTV Soltau

Katlenburg. Mit guten Erinnerungen an das Hinspiel gehen die Handballer der HSG Rhumetal am Sonntag in der Verbandsliga die Heimaufgabe gegen den MTV Soltau an. 

Los geht’s wie gewohnt um 17 Uhr am Burgberg. In der Heide war es im September des vergangenen Jahres 50 Minuten lang ein offenes Spiel, ehe Rhumetal noch klar mit 34:25 gewann. „Am Ende wurde unser enormer Kampf belohnt“, erinnert sich Sascha Heiligenstadt. „Am Sonntag brauchen wir die gleiche Einstellung, unsere Halle und die treuen Fans. Wir haben ein Heimspiel und das ist aktuell unser großes Plus.“

Durch die Niederlage in Emmerthal hat sich die Lage im Abstiegskampf für sein Team wieder verschärft. Umso wichtiger wäre ein Erfolg gegen den Mitkonkurrenten. Erschwert wird die Aufgabe durch die angespannte Personalsituation. „Aber wir müssen den Kopf freibekommen, als Team alles geben und bis zur letzten Sekunde des Spiels kämpfen“, fordert Rhumetals Coach. Die Gäste gingen bei ihren sieben Auswärtsspielen bisher leer aus. Auch die „Festung Burgberghalle“ soll für sie uneinnehmbar bleiben. „Dazu brauchen wir auch die Unterstützung von den Rängen. Gemeinsam wollen wir unsere Heimbilanz mit Herzblut und bedingungslosen Einsatz ausbauen“, so Heiligenstadt, der noch um Patrick Ronnenberg und Colin Hogreve bangt.

Positives gibt es von der Kaderplanung für die neue Saison zu vermelden. Nicolas Fischer und das „Kreitzer Dreigestirn“ Eike, Bjarne und Finn haben ihre Zusage für die nächste Spielzeit gegeben. Mit weiteren Akteuren führt die HSG derzeit aussichtsreiche Gespräche, um die Mannschaft entscheidend zu verstärken. (zys)

Rubriklistenbild: © dpa

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