Handball-Verbandsliga: Plesse-Hardenberg müht sich zum 28:26 über HSG Fuhlen

Mit Schwerstarbeit zum Arbeitssieg

André

Nörten-Hardenberg. Einen weiteren Heimsieg landete die HSG Plesse-Hardenberg am Sonntag in der Handball-Verbandsliga der Männer. In der Sporthalle an der Bünte wurde die HSG Fuhlen/Hessisch-Oldendorf knapp mit 28:26 (16:13) bezwungen.

Die ganz große Freude wollte bei Jens Wilfer nach dem Schlusspfiff trotz der beiden Punkte nicht aufkommen. „Die lange Pause hat man gemerkt. Wir haben eigentlich nie unseren Rhythmus gefunden“, befand Plesses Coach. „Am Ende war es ein Arbeitssieg.“ Schön war es in der Tat nicht, was die Akteure beider Teams den Zuschauern boten. Die bekamen statt spielerischer Glanzpunkte in erster Linie viele Zweikämpfe zu sehen.

Dabei hatte man allerdings nie das Gefühl, dass die Gastgeber um André Regenthal das Spiel verlieren könnten. Beim 10:7 (15.) lagen sie erstmals mit drei Toren vorn. Dieser Vorsprung wurde bis zum Ende nahezu problemlos verteidigt, auch wenn der Kontrahent vor allem in der zweiten Hälfte sein ganzes körperliches Plus in die Waagschale warf, um doch noch Zählbares mitzunehmen. Dass dies nicht gelang, war unter anderem ein Verdienst von Markus Ahlborn und Julian Zwengel. Das Torhütergespann machte einen exzellenten Job.

Ganz oben auf der Unterhaltungsskala waren die Treffer von Jens Glapka anzusiedeln. Ob Heber oder Dreher - einfach sehenswert!

HSG: Ahlborn, Zwengel - Meyer 1, Beyer 7, Gloth, P. Schindler 3, Herrig 1, Reimann 2, Glapka 7/3, Full 1, Brill 2, Regenthal 1, Jetzke 3. (zys)

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