Wietzendorf scheitert am HSG-Torhüter

Wietzendorf. Den vierten Sieg im fünften Spiel gab es am Samstagabend für die Verbandsliga-Handballer der HSG Plesse-Hardenberg mit dem 31:27 (16:14) beim TSV Wietzendorf.

Das Burgenteam war ohne Florian Brill, Felix Becker und André Regenthal in die Südheide gefahren. Julian Zwengel (Trainingsrückstand wegen Examen) und Sebastian Schindler (im Aufbautraining) fuhren zwar mit, zogen sich aber erst gar nicht um. So blieben zwei Torhüter und elf Feldspieler. Nach 60 engen Minuten stellte Teamsprecher Zwengel fest: „Wir haben uns heute mit unseren Fehlern in der Abwehr das Leben selber schwer gemacht.“ Ruhe ins Spiel sei erst in den letzten zehn Minuten gekommen, als das Burgenteam die Aufgabe bereits gelöst hatte.

Nach dem 7:7 (10. Minute) setzte die HSG sich erstmals mit 16:13 (28.) etwas deutlicher ab, verspielte diesen Vorsprung aber nach der Pause (19:19/39.). Erst ein zweiter Zwischenspurt (25:22/51.) machte den Weg zum zweiten Punkt frei, den Torhüter Wedemeyer-Kuhlenkamp (er hielt sechs von acht Siebenmetern!) dann endgültig sicherte. Zwengel lakonisch zum Arbeitssieg: „Gewonnen ist gewonnen!“

HSG: Wedemeyer-Kuhlenkamp, Ahlborn (ohne Einsatz) - Brandt 10/2, Herrig 6, P. Schindler 5, Grobe 3, Beyer 2, Reimann 2, Glapka 1, Gloth 1, Jetzke 1 und Smid sowie Meyer (ohne Einsatz). (eko)

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