Wilfer: „Wir holen uns die Punkte zurück“

Nörten / Bovenden. Die Verbandsliga-Handballer der HSG Plesse-Hardenberg fahren am heutigen Samstag zum Aufsteiger HV Fuhlen/Hessisch Oldendorf mit dem festen Vorsatz, sich die Punkte, die man zuletzt daheim gegen Fallersleben liegen ließ, zurück zu holen. Die Partie wird um 19 Uhr angepfiffen.

Trainer Jens Wilfer, der auf seinen vollständigen Kader zurückgreifen kann, hat zusammen mit den Spielern die Niederlage aufgearbeitet: „Wir wissen, was wir - gegen einen allerdings auch starken Gegner - falsch gemacht haben. Daran haben wir gearbeitet. Und nun holen wir uns die Punkte zurück“, schauen Coach und Team nach vorn. Dort aber sehen sie Neuland. Fuhlen ist als Landesliga-Meister 2013/14 erstmals in die Verbandsliga aufgestiegen und gilt damit in der neuen Klasse noch als eine Unbekannte.

Die bisherigen Resultate lassen sich durchaus mit denen des Burgenteams vergleichen: Der HV gewann - ebenso wie die HSG - drei seiner vier Heimspiele. Aus fünf Auswärtsspielen holte der Neuling 2:8 Punkte, die HSG brachte es auswärts bisher auf 2:6 Zähler. Vergleichbar sind auch die Abwehrleistungen: In neun Spielen kassierte Fuhlen 266 Gegentore (im Schnitt 29,5), bei der HSG schlug es in acht Begegnungen 238 Mal ein (29,6/Spiel). Ein Plus gegenüber dem Gastgeber weist die HSG in der Offensive auf: Hier trafen die Wilfer-Schützlinge 29,5 Mal je Begegnung, während der Aufsteiger es nur auf einen Schnitt von 26,2 bringt. Und mit diesem Pfund will Wilfer wuchern: „Wir müssen unsere Angriffe so konzentriert abschließen, dass der Gegner nicht zu leichten Toren kommen kann.“ (zdz)

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