„Wir brauchen ganz Katlenburg“

Niklas

Katlenburg. Die Handballer der HSG Rhumetal bekommen es Sonntag in der Burgberghalle mit dem SV Aue Liebenau zu tun. Anpfiff ist wie gewohnt um 17 Uhr.

Zwei Plätze und drei Punkte gingen die Spieler von der Weser in der Vorsaison hinter der HSG über den Zielstrich. Die direkten Duelle endeten mit Heimsiegen. Aktuell haben die Kontrahenten nach zwei Spieltagen unisono zwei Punkte auf der Habenseite. Die nackten Zahlen lassen also ein Duell auf Augenhöhe erwarten.

Lars Eichhorn sieht in Liebenau den bisher dicksten Brocken, den seine Schützlinge um Niklas Bertram aus dem Weg zu räumen haben. „Das wird ganz schwer“, glaubt Rhumetals Coach und appelliert an die Unterstützung von den Rängen. „Schön wäre es, wenn die Fans hinter uns stehen und die Burgberghalle beben lassen. Das würde der Mannschaft wirklich helfen. Das Spiel wird wieder erst zum Schluss entschieden und da brauchen wir ganz Katlenburg. Wir wollen die zwei Punkte holen.“

Im Spiel der Gäste setzt „Familie Grabisch“ die Akzente. Lennart zieht auf der Mittelposition die Fäden. Malte war aus dem linken Rückraum in den ersten Begegnungen bereits 24 Mal erfolgreich. „Wichtig ist, dass seine Mitspieler dann nicht so oft treffen. Da müssen wir eine gute Abwehr stellen.“ Im Angriff kann Eichhorn wieder auf Julian Scheidemann bauen. Er kam nach der roten Karte gegen Söhre ohne Sperre davon. Auch Benny Jentsch steht wieder zur Verfügung. So hat der HSG-Trainer wieder mehr personelle Alternativen. Das will er zum zweiten Heimsieg der Saison nutzen. (zys)

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