Gegen den Tabellenvorletzten Heiligenrode hat die Wellhausen-Sieben zwei Punkte fest eingeplant

Wesertal ist zu Hause klarer Favorit

Konzentration gefragt: Wesertals Kreisläufer Mimo Salam und seine Mannschaftskollegen empfangen in Oedelsheim den Bezirksoberliga-Vorletzten Heiligenrode. Foto: zno

Hofgeismar. Drei der vier heimischen Mannschaften in der Handball-Bezirksoberliga der Männer sind am Wochenende im Einsatz. Die HSG Wesertal hat ein Heimspiel und empfängt den TSV Heiligenrode. Die HSG Reinhardswald muss beim TSV Wolfsanger antreten. Die SHG Hofgeismar/Grebenstein II ist zu Gast bei Spitzenreiter TSV Korbach. Der TSV Jahn Calden hat spielfrei.

Wesertal - Heiligenrode (Samstag, 19.30 Uhr, Sporthalle Oedelsheim). Nach dem Sieg bei Tabellennachbar Twistetal will die junge Truppe von Wesertal-Trainer Heiko Wellhausen nun nachlegen, um den vierten Platz zu verteidigen und den Anschluss an die vorderen Plätze nicht zu verlieren. Gegen den Tabellenvorletzten Heiligenrode sollte ein Sieg eigentlich machbar sein.

„Nach dem Sieg in Twistetal sind die Jungs jetzt natürlich begierig darauf, auch vor den eigenen Fans zu punkten.“

Heiko Wellhausen Trainer Wesertal

Die TSV-Sieben ist allerdings ein sehr unangenehmer Gegner. Das Hinspiel konnte Wesertal nach nervenaufreibendem Kampf mit Ach und Krach 34:30 gewinnen. Zwar hat Heiligenrode erst sieben Punkte auf dem Konto, verlor aber zumeist nur knapp und gilt als äußerst kampfstark. Bei Wesertal muss die Mannschaftsleistung stimmen, wenn man die Begegnung erfolgreich gestalten will.

„Nach dem Sieg in Twistetal sind die Jungs jetzt natürlich begierig darauf, auch vor den eigenen Fans zu punkten“ sagt Trainer Wellhausen. „Allerdings ist das nicht so einfach, Heiligenrode wird uns einiges abverlangen.“

Personell ist die Situation bei den Wesertalern weiter schwierig. Die verletzten Christopher Nickel und Marten Burghardt fallen erneut aus und auch Niklas Herwig (private Gründe) ist nicht dabei. Fraglich sind die Einsätze von Daniel Lange und Philip Helling. Die zuletzt angeschlagenen Mimo Salam, Adrian Schwinge und Alexander Lindner stehen hingegen wieder voll zur Verfügung. (zno)

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