Handball-Landesliga

WHO: Das Team stellt sich von selbst auf

+
Auf Sebastian Schramm (vorn) muss die WHO definitiv verzichten. 

Heringen/Obersuhl – Die Hoffnung stirbt zuletzt: Die Handballer der Werra WHO, Schlusslicht der Landesliga Männer, müssen am Samstag die Reise zur HSG Körle/Guxhagen antreten.

Anpfiff ist um 18 Uhr in der Kreissporthalle in Guxhagen. Die Gastgeber liegen im Mittelfeld auf dem siebten Rang mit ausgeglichenem Punktekonto (16:16) und können also beruhigt dieser Aufgabe entgegensehen.

Währenddessen müssen die Werrataler sich in der Landesliga in jedem Spiel strecken, um zumindest ein achtbares Ergebnis zu erreichen. Dazu gehören inzwischen auch knappe Niederlagen gegen Favoriten. Zuletzt hielten die Kalistädter gegen den hohen Favoriten aus Großenlüder/Hainzell 20 Minuten mit, kamen danach unter die Räder und verloren hoch mit elf Toren (27:38). Doch an diesen Gegnern will Jörg Fischer sein Team nicht messen. „Großenlüder ist einfach nicht unsere Kragenweite“, sagt der Trainer.

Körle wäre das schon eher. Im Hinspiel stand der Aufsteiger dicht vor einer Überraschung. 24:24 - so hieß es in der 52. Minute. Dann aber liefen die Gastgeber in die Abwehrfalle des Kontrahenten - und fingen sich Konter ein, die zur 26:30-Niederlage führten. Doch Fischer weiß nicht, ob es noch einmal zu einem überraschenden Spielverlauf reicht.

Die Mannschaft stelle sich von selbst auf. Schramm ist beruflich verhindert, Oetzel privat. Es fehlen weiterhin Luca Schneider, Hopf, Bach und auch Bejmain Krause. Fischer: „Wir werden trotzdem alles dransetzen, dort etwas zu holen.“  hwx

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.