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Wildungerinnen wollen beim Domstadt-Cup in Fritzlar „einen weiteren Schritt machen“

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Will sich erneut beweisen: Vipers-Neuzugang Julia Symanzik, hier gegen Blombergs Melanie Veith.
Will sich erneut beweisen: Vipers-Neuzugang Julia Symanzik, hier gegen Blombergs Melanie Veith. © Artur Schöneburg

Vielleicht sind die Handballerinnen froh drum: Wenig Training und viel Spielpraxis ist derzeit angesagt bei der HSG Bad Wildungen. Die Vipers sind Turniergast in Fritzlar, beim SV Germania.

Der Drittligist Fritzlar veranstaltet seinen zehnten Domstadt-Cup und hat dazu als neuen Rekord gleich sechs Erstligisten am Start. Für die Wildungerinnen hat sich die Ausgangslage im Vergleich zum Testspiel am Mittwoch gegen Blomberg-Lippe (30:25) nicht geändert. Der Kader wird gerade ein Dutzend Spielerinnen umfassen, denn mit dem Einsatz von Anouk Nieuwenweg und Jolina Huhnstock (Gehirnerschütterung) rechnet Tessa Bremmer eher nicht.

„Wir wollen weitere Schritte nach vorn machen. Aus welcher Liga die Gegner kommen und ob wir gewinnen oder nicht ist nicht so wichtig“, sagt die Trainerin. Bremmer, die allen wieder viel Einsatzzeiten geben will, möchte jedoch: „Fehler wie in der ersten Halbzeit gegen Blomberg nicht wiederholen.“

Vipers treffen auf Buxtehude, Leverkusen und Lintfort

Bremmers Team bekommt es am Samstag ab 11 Uhr mit Titelverteidiger Buxtehuder SV um Ex-Viper Maxi Mühlner zu tun und treffen dann am Nachmittag (15 Uhr) auf Bayer Leverkusen. Gegen die „Werkselfen“, die später Turniersieger wurden, verloren die Bad Wildunger Frauen vorigen Samstag beim Turnier der SG Kirchhof mit 18:20. Dritter Gruppengegner der HSG ist am Sonntag (11 Uhr) Zweitligist TuS Lintfort.

Diese Partie geht wie auch die Platzierungsspiel über zweimal 20 Minuten. Ab 14 Uhr wird überkreuz um die einzelnen Plätze gespielt – Vierter gegen Vierter usw. In der anderen Gruppe sind beim Domstadt-Cup neben Gastgeber Fritzlar die Erstligisten Sport-Union Neckarsulm, HSG Bensheim/Auerbach und SV Union Halle-Neustadt am Start. So dürfte es für die Vipers wohl zumindest am Spielfeldrand ein Wiedersehen mit den Ex-Spielerinnen Munia Smits (Neckarsulm) und Maxime Struijs (Halle-Neustadt) geben.  (schä)

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