Fußball-Hessenligist will Aufsteiger uf Distanz halten

Baunatal fehlen in Ginsheim acht Spieler

Einsatz fraglich: Vyacheslav Petrukhin. Foto: Schachtschneider

Baunatal. Unentschieden kann Fußball-Hessenligist KSV Baunatal offenbar nicht. Neun Siege und neun Niederlagen stehen bisher zu Buche. Am 20. Spieltag sind die VW-Städter ausgerechnet beim VfB Ginsheim zu Gast (Samstag, 14.30 Uhr) – den Remis-Königen der Liga. Der Aufsteiger aus dem Mainspitzdreieck erspielte sich schon sieben Punkteteilungen – vier davon in den letzten sieben Partien.

Allerdings sieht es für die Baunataler personell schlecht aus. Egli Milloshaj, Tom Samson (Mittelfußbruch), Jonas Springer (Bänderdehnung), Nico Schrader (Prellung), Sumin Lee (Faserriss) und Felix Schäfer (dickes Knie) sowie die gesperrten Malte Grashoff und Sinan Ustün fallen aus. Fraglich sind Maximilian Werner (Wadenprobleme) und Vyacheslav Petrukhin (Rückenbeschwerden).

„Für uns ist das ein ganz wichtiges Spiel, weil wir Ginsheim gern auf Distanz halten würden“, sagt Trainer Tobias Nebe. Seine Mannschaft hat als Siebter fünf Punkte mehr als die Südhessen. „Ginsheim ist keine Mannschaft, die sich hinten reinstellt und lange Bälle schlägt“, beschreibt Nebe die Spielweise des Gegners. „Sie haben gute Fußballer und suchen spielerische Lösungen. Ich erwarte, dass sie uns vorn aus einer guten taktischen Ordnung heraus aktiv und aggressiv anlaufen.“

„Wir wollen aus den drei Spielen bis zur Winterpause das Maximale herausholen“, erklärt Nebe, der nach wie vor das Ziel Festsetzen im oberen Dittel angibt.“ (srx)

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