Fußball-Hessenliga

KSV Baunatal hat in Hadamar Chance zur Revanche nach 1:6 im Hinspiel 

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Tipps an der Seitenlinie: Malte Grashoff (links) kehrt nach seiner Sperre beim Spiel in Hadamar zurück in den Baunataler Kader. Das freut KSV-Trainer Tobias Nebe.

Baunatal. Im Hinspiel musste der KSV Baunatal die bisher höchste Saisonniederlage in der Fußball-Hessenliga einstecken. Am Samstag gibt es die Chance zur Wiedergutmachung.

An das Hinspiel gegen den SV Hadamar hat der KSV Baunatal keine guten Erinnerungen. 1:6 endete die Partie der Fußball-Hessenliga Anfang Oktober im Parkstadion. Am Samstag sind die VW-Städter ab 15.30 Uhr in Hadamar zu Gast.

Das Hinspiel

Die Baunataler erwischten im Hinspiel einen schwarzen Tag. Schon zur Pause lag der KSV im eigenen Stadion 0:3 zurück, am Ende gab es eine deutliche 1:6-Pleite. Nur Malte Grashoff hatte mit seinem Treffer zum zwischenzeitlichen 1:3 per Handelfmeter für etwas Hoffnung gesorgt. „Wir haben uns damals eiskalt auskontern lassen. Wir müssen diesmal auf Hadamars schnelles Umschaltspiel achten. Allerdings hatten wir damals auch einen schlechten Tag“, sagt KSV-Trainer Tobias Nebe.

Die Auswärts-Tour

Die Baunataler befinden sich derzeit auf ihrer Auswärts-Tour, denn die letzten drei Partien vor der Winterpause finden in der Fremde statt. Die erste Etappe haben die Baunataler erfolgreich hinter sich, beim Aufsteiger VfB Ginsheim gewannen sie am vergangenen Wochenende 2:1. „Es wäre jetzt für uns wichtig, nach einem gewonnen Spiel einmal nachzulegen. Das ist uns zuletzt nicht gelungen. Ich wäre auch mit einem Punkt in Hadamar zufrieden“, sagt Nebe. In einer Woche steht dann die letzte Partie vor der Pause beim FC Bayern Alzenau an.

Der Gegner

An die Partien in Hadamar haben die Baunataler derweil gute Erinnerungen. Seit vier Spielen sind sie dort ungeschlagen, die beiden vergangenen Duelle gewannen sie sogar. „Wir haben dort meistens einen guten Kampf abgeliefert. Allerdings spielen wir im Gegensatz zu den letzten Spielen diesmal auf Kunstrasen, daher ist schon eine andere Partie zu erwarten“, sagt der Trainer.

Das Personal

Unter der Woche konnte Vyacheslav Petrukhin nicht trainieren. Malte Grashoff hat seine Sperre abgesessen und kehrt zurück. Dagegen ist Fatih Üstün noch für eine Partie gesperrt.

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