FC Ederbergland vor hoher Hürde auswärts beim SV Flieden

Er fällt beim FCE aus: Torhüter Dominik Geiss, hier gegen Khaibar Amani (Dreieich), hat sich die Hand gebrochen. Foto: zhw

Flieden. Nach zwei vergeblichen Anläufen fiebert der Fußball-Hessenligist FC Ederbergland dem Start in die Restrunde entgegen. Mit dem Auswärtsspiel beim SV Flieden soll es am Samstag (15 Uhr) losgehen.

Trainer Vladimir Kovacevic sehnt das Spiel herbei: „Wir absolvieren seit dem 20. Januar bis zu sechs Einheiten in der Woche. Da wird die Stimmung nicht besser.“

Mit Aufsteiger Flieden steht ein Gegner auf dem Feld, der in Heimspielen noch kein Remis abgeliefert hat. Sechs Siegen stehen fünf Niederlagen auf eigenem Platz gegenüber. Für Aufsehen sorgten dabei die Erfolge in den Osthessenderbys gegen Fulda und Lehnerz. „Das wir eine ganz schwere Partie, zumal Flieden mit 28 Punkten auch noch die letzten Zähler zum Klassenerhalt so schnell wie möglich holen will“, ahnt Kovacevic.

Der Blick auf die Tabelle zeigt dem Coach aber auch, dass mit den Niederlagen von Griesheim, Steinbach und Rot-Weiß Frankfurt unter der Woche die eigene Position gestärkt wurde. „Wir haben deutlich weniger Spiele als die Konkurrenz ausgetragen und zudem noch reichlich Heimspiele. Wir haben es selbst in der Hand“, sagt Kovacevic. Dass auch der Tabellenvorletzte Vellmar in Flieden gewonnen hatte, macht zudem Mut vor der Fahrt nach Osthessen.

Besonders Mittelstürmer Fabian Schaub gilt es dabei, unter Kontrolle zu halten. Er hat bislang neun Tore erzielt, eins davon war der 2:2-Ausgleich im Hinspiel.

„Wir müssen sehen, dass wir uns in das Spiel regelrecht reinrackern. Nur dann haben wir eine Chance“, sagt Kovacevic, der mit dem Anpfiff auf dem Kunstrasen-Platz rechnet. (zhw)

Die komplette Vorschau finden Sie in unserer Freitagausgabe.

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