Gegner ist abstiegsbedroht

Negativtrend stoppen: Lohfelden empfängt FC Ederbergland

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Will mit einem Erfolgserlebnis in die Winterpause gehen: Lohfeldens Trainer Otmar Velte.

Lohfelden. Seit vier Spieltagen hat Fußball-Hessenligist FSC Lohfelden nicht mehr gepunktet.

„Den Negativtrend sollten wir schleunigst stoppen“, sagt Trainer Otmar Velte vor der Partie am Samstag – der letzten Begegnung in diesem Jahr. Zu Gast ab 14 Uhr auf dem Kunstrasenplatz am Nordhessenstadion ist der FC Ederbergland.

Beide Mannschaften verloren zuletzt dreimal in Folge. Lohfelden zog am Samstag (im dritten Auswärtsspiel in Folge) in Griesheim nach 1:0-Halbzeitführung mit 1:4 den Kürzeren. Ederbergland verlor jüngst 1:2 gegen Neu-Isenburg. „Durch die ganze Saison begleitet uns, dass wir nicht genügend körperliche Präsenz zeigen“, sagt Velte in Bezug auf eines der Hauptmankos.

„Durch die ganze Saison begleitet uns, dass wir nicht genügend körperliche Präsenz zeigen.“

Und das sei gegen Mannschaften, die wie Ederbergland über die „kämpferische Schiene“ kommen, besonders wichtig. Im Hinspiel Ende Oktober unterlag der FSC dem FCE nach 1:0-Führung mit 1:2. „Da haben wir nicht schlecht gespielt, nur die Tore nicht gemacht“, erinnert sich Lohfeldens Trainer, dem erneut Niklas Kühne, Janik Szczygiel und Atakan Özdemir nicht zur Verfügung stehen. Zudem sind die Einsätze mehrerer Spieler fraglich. Zu Beginn der Trainingswoche fehlten sieben Kicker aufgrund von Grippeerkrankungen.

Wichtig für den Kopf

Ederbergland belegt aktuell mit 16 Punkten den viertletzten Platz, der im günstigen Fall zum Ligaverbleib reichen könnte. Mit einem Dreier zum Jahresabschluss könnte Lohfelden als Tabellenneunter aber nicht nur nordhessische Schützenhilfe für den OSC Vellmar leisten, sondern im Idealfall auch den eigenen Abstand auf die Abstiegsränge ausbauen. „Mit einem Punktgewinn in die Winterpause zu gehen, wäre auch wichtig für den Kopf“, sagt Velte.

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