Horrorcrash: DTM-Audi überschlägt sich mehrmals

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Wie durch ein Wunder stieg Alexandre Prémat nahezu unverletzt aus seinem Wrack.

Venedig - Horrorcrash in der Deutschen Tourenwagen Meisterschaft: Alexandre Prémat überschlug sich mehrmals in seinem Audi auf der Strecke in Venedig.

Das Rennen wurde von einem Horrorcrash in der zweiten Runde überschattet, der jedoch glimpflich ausging. Alexandre Prémat überschlug sich mehrmals in seinem Audi, nachdem er mit Mercedes- Konkurrent Maro Engel kollidiert war. Der Franzose konnte jedoch unverletzt aus dem Wrack aussteigen. Sicherheitshalber wurde Prémat ins Krankenhaus zur Untersuchung gebracht.

Horrorcrash in der DTM: Audi überschlägt sich mehrmals

Horrorcrash in der DTM: Audi überschlägt sich mehrmals
Horrorcrash in der Deutschen Tourenwagen Meisterschaft: Alexandre Prémat überschlug sich mehrmals in seinem Audi auf der Strecke in Venedig. Wie durch ein Wunder blieb er weitgehend unverletzt. © dpa
Horrorcrash in der DTM: Audi überschlägt sich mehrmals
Horrorcrash in der DTM: Audi überschlägt sich mehrmals © dpa
Horrorcrash in der DTM: Audi überschlägt sich mehrmals
Horrorcrash in der DTM: Audi überschlägt sich mehrmals © dpa
Horrorcrash in der DTM: Audi überschlägt sich mehrmals
Horrorcrash in der DTM: Audi überschlägt sich mehrmals © dpa

“Gott sei Dank ist dem Alex offensichtlich nichts passiert“, sagte Audi-Motorsportchef Wolfgang Ullrich erleichtert. “Der Unfall zeigt, dass die Autos brutal viel aushalten.“ Sein Mercedes-Kollege Norbert Haug bezeichnete es als “die beste Nachricht des Wochenendes“, dass Prémat dank des hohen Sicherheitsstandards in der DTM nichts passiert sei.

Audi durchlebte beim turbulenten 10. Lauf zum Deutschen Tourenwagen Masters (DTM) in Italien innerhalb von einer Stunde Himmel und Hölle. Timo Scheider tröstete sich mit seinem ersten Saisonsieg auf der tückischen nassen Strecke am Sonntag über den Titelverlust und bescherte Audi nach sieben Niederlagen in Serie wieder das erste Erfolgserlebnis. “Das war eine taktische Meisterleistung“, sagte er. Scheider siegte in dem nach 38 statt 59 Runden vorzeitig beendeten Rennen in 1:15:01,965 Stunden letztlich souverän.

dpa

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