24:23 in Berlin - Vipers feiern dritten Auswärtssieg

Berlin. Die Bad Wildunger Vipers haben in der Handball-Bundesliga die Überraschung geschafft: Das Aufsteigerduell in Berlin gewannen die Südwaldeckerinnen mit 24:23 (14:10).

Damit haben die Vipers vor der nun folgenden WM-Pause 7:11 Punkte auf dem Konto - eine respektable Ausbeute für die HSG, die übrigens sechs dieser sieben Zähler auswärts bei Konkurrenten im Kampf um den Klassenerhalt geholt hat. Auch das ist eine starke Bilanz.

Die Gäste aus Bad Wildungen standen wie geplant in der Abwehr sehr gut und lagen von Beginn an in Führung. Zeitweise betrug der Vorsprung der Vipers fünf Tore (12:17, 37.). In der Schlussphase kam Berlin zwar beim 20:21 (56.) und 22:23 (59.) auf ein Tor heran, doch Bad Wildungen behielt die Nerven und ging durch ein Tor von Sarah van Gulik eine Minute vor dem Ende wieder mit zwei Treffern in Führung. Berlin konnte nur noch zum Endstand verkürzen.

Beste Werferinnen bei den Vipers waren Laura Vasilescu mit acht sowie Annika Busch mit sieben Treffern. (tsp)

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