26:36 -Bad Wildunger Vipers unterliegen in Leverkusen

Auf dem Weg zum Tor: Miranda Schmidt-Robben läuft einen Tempogegenstoß, die Leverkusenerin Jenny Karolius (hinten) kann nicht mehr eingreifen. Foto: bf

Leverkusen. Die WM-Pause endete für die Handballerinnen der HSG Bad Wildungen mit einer Niederlage: In der Bundesliga kehrten die Vipers mit einem 26:36 (14:17) aus Leverkusen zurück.

Dabei schlug sich das ersatzgeschwächte Team eine Halbzeit achtbar, ehe der Einbruch folgte. „Wir haben phasenweise gut gespielt - diszipliniert und mit wenig Fehlern“, war Trainerin Tessa Bremmer mit der Anfangsphase zufrieden. Die Folge: Leverkusen konnte nicht sein Tempospiel aufziehen, eine der Stärken der Gastgeberinnen. Mit Laufe des Spiels allerdings wendete sich das Blatt. Den Vipers ging vor allem am Ende der ersten Hälfte so langsam die Kraft aus. „Dann sind uns eben die leichten Fehler unterlaufen, die hat Leverkusen bestraft“, analysierte Bremmer. Aus einem 5:7 machte Leverkusen binnen fünf Minuten ein 11:7 und baute den Vorsprung in der Folge bis auf 14:9 (23.) aus. Auch im zweiten Abschnitt produzierten die Vipers weiter leichte Fehler und Leverkusen hatte beim 21:15 (34.) das Spiel schon entschieden. Über ein 23:17 und 30:22 erhöhte Leverkusen zum 36:26-Endstand.

Eine Niederlage, mit der die Vipers gerechnet hatten, allerdings trauerte Bremmer nach dem Spiel trotzdem ein wenig den vergebenen Chancen nach. „Es war für uns viel mehr drin“, sagte die Trainerin mit Blick auf Hälfte eins. „Man hat gesehen: Spielen wir diszipliniert und konzentriert, dann können wir es auch in dieser Besetzung schaffen.“ (tsp)

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