Annika Buschs Verletzung schockt Vipers - Niederlage in Blomberg zweitrangig

Bitterer Augenblick: Laura Vasilescu und Physiotherapeut Thomas Schmidt tragen die am Knie verletzte Annika Busch vom Parkett. Links versucht Torhüterin Manuela Brütsch zu trösten. Foto: Welle

Blomberg. Von wegen Spiel um die goldene Ananas. Im Duell der beiden schon drei Spieltage vor Serienschluss geretteten Frauenhandball-Bundesligisten HSG Blomberg-Lippe und HSG Bad Wildungen ging es hoch her. Nach 60 spannenden, aber keineswegs hochklassigen Minuten stand eine knappe und vermeidbare 28:29 (12:13)-Niederlage für die Kurstädterinnen.

Den entscheidenden Treffer in dieser umkämpften Partie erzielte Blombergs Nationalspielerin Alicia Stolle 30 Sekunden vor dem Abpfiff.

Für Trainerin Tessa Bremmer und die Vipers rückte allerdings das Ergebnis angesichts der Verletzung von Annika Busch in den Hintergrund. Bei einem Angriff verdrehte sich die Stürmerin das linke Knie und musste vom Feld getragen werden.

Bad Wildungen: Duijdam, Brütsch; Busch (3), Nieuwenweg (9/5), van Rossum (1), Schmidt-Robben, Bolze, Beugels (1), Nagy (5), Vasilescu (7/1), Haggerty (2).

Schiedsrichter: Christoph Immel/Roland Klein - Zuschauer: 842.

Von Dietmar Welle

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