Handball-Bundesliga der Frauen

Brütsch- und Scheib-Gala reicht nicht - Bad Wildunger Vipers verlieren gegen Metzingen 24:29

Die Bad Wildungerin Jana Scheib (Mitte) wird von den Metzingerinnen Bo van Wetering (links) und Ex-Viper Tamara Haggerty attackiert. Szene aus der Handball-Bundesliga der Frauen zwischen der HSG Bad Wildungen Vipers und dem TuS Metzingen
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Trikottest: Die Bad Wildungerin Jana Scheib (Mitte) wird von den Metzingerinnen Bo van Wetering (links) und Ex-Viper Tamara Haggerty attackiert.

Die HSG Bad Wildungen hat in der Handball-Bundesliga der Frauen gegen die TuS Metzingen die erwartete Niederlage kassiert. Gegen die TusSies verloren die Vipers trotz einer klaren Leistungssteigerung gegenüber der 22:36-Klatsche am vergangenen Samstag bei der HSG Blomberg-Lippe mit 24:29 (10:14).

Bad Wildungen - „Die Mannschaft hat die Reaktion gezeigt, die ich mir erhofft habe. Gefühlt war mehr für uns drin. Allerdings gibt es zwischen uns und Metzingen einen Qualitätsunterschied, den man auch in einigen Phasen des Spiels gesehen hat“, sagte die insgesamt trotz der Niederlage zufriedene Vipers-Trainerin Tessa Bremmer.

Nach dem 14:19 (37.) kämpfte sich die HSG ins Spiel zurück und beim 19:20 nach 45 Minuten in Reichweite. Das 21:21 verhinderte dann beim Wurf von Sabine Heusdens die Latte (47.), während Maxime Struijs beim 20:22 (48.) mit ihrem Siebenmeter an Nicole Roth scheiterte und damit die Niederlage einleitete. Nach dem 25:20 (51.) war Metzingen dann endgültig auf die Siegesstraße eingebogen.

„Wir haben trotz der Niederlage über 80 Prozent der Partie ein super Spiel gemacht. Gegenüber dem Blomberg-Spiel haben wir in der Abwehr gut gestanden“, sagte Jana Scheib und machte für die Niederlage die am Ende viel zu hohe Fehlwurfquote der Vipers verantwortlich.

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