DHB-Pokal: Vipers souverän ins Achtelfinale

Nutzte ihre Chance beim Pokalspiel: Johanna Stockschläder bekam von ihrer Trainerin ein Sonderlob. Foto: bf

Allensbach. Nach einer vor allem im zweiten Durchgang souveränen Vorstellung sind die Handballerinnen der HSG Bad Wildungen ins Achtelfinale des DHB-Pokals eingezogen. 42:29 (19:17) gewann der Bundesligist in Allensbach.

Die Gastgeberinnen begannen mutig und brachten den Erstligisten, bei dem Torjägerin Laura Vasilescu wegen ihrer Knieprobleme geschont wurde, immer wieder in Verlegenheit. Bereits in der 12. Minute zückte Bremmer beim Stand von 4:6 die grüne Karte. Das zeigte Wirkung. Nur zwei Minuten später führte der Favorit mit 7:6.

Zwischen dem 11:11 und dem 17:17 hielt der SV Allensbach das Spiel ausgeglichen, ehe in der Schlussminute des ersten Abschnitts Jana Pollmer in Unterzahl und Simona-Maria Cipaian per Tempogegenstoß für den 19:17-Pausenstand sorgten.

Nach der Halbzeit brachte Gäste-Trainerin Bremmer mit Allrounderin Petra Nagy und Stammtorhüterin Manuela Brütsch zwei frische Kräfte. Und mit den Wechseln verschoben sich die Kräfteverhältnisse recht schnell. Während Allensbacher immer wieder an Brütsch scheiterten, bissen die Vipers zu.

Nach dem 21:24 von Svenja Hübner (37.) mussten die Gastgeberinnen fast zehn Minuten auf den nächsten Treffer warten. Das nutzte das Erstbundesligateam, um auf 32:21 davonzuziehen. Am Ende stand ein deutlicher 42:29-Auswärtssieg. „Ich habe viel ausprobiert. Es war schön zu sehen, was für Möglichkeiten ich habe“, sagte Bremmer. „Jana Pollmer und Johanna Stockschläder haben sich gut empfohlen. Sie haben gezeigt, dass ich sie öfter bringen kann.“ (jh/bf)

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