Dritte Niederlage in Folge für die Vipers

Sie war über weite Strecken die einzige, die wirklich Torgefahr ausstrahlte: Laura Vasilescu (HSG Bad Wildungen). Foto: Kaliske

Bad Wildungen. Die Handballerinnen der HSG Bad Wildungen sind auf der Suche nach ihrer Form: Das Heimspiel gegen Blomberg-Lippe wurde für den Bundesligaaufsteiger zu einem Debakel.

24:36 (13:17) hieß es am Ende, es war die dritte Niederlage in Folge. Während man den Gästen anmerkte, dass sie einen Lauf haben, ist es bei den Gastgeberinnen eher das Gegenteil. Zwar stimmten zu Beginn der zuletzt vermisste Kampfgeist und auch die Einstellung. Deutlich merkte man aber, dass den Vipers im Angriff die Unbekümmertheit verloren gegangen ist.

Früh lagen die Gastgeberinnen 1:4 in Rückstand (5.). Zwar kämpfte sich Bad Wildungen beim 8:10 (20.) wieder auf zwei Treffer heran - eine Zeitstrafe gegen Petra Nagy und technische Fehler nutzte Blomberg dann zur 17:13-Pausenführung. Zudem hatten auch beide Torhüterinnen der Vipers keinen besonders guten Tag erwischt.

Wer auf Besserung in der zweiten Hälfte hoffte, wurde schnell enttäuscht. Schnell lagen die Gäste mit 20:13 (33.) in Führung, beim 19:27 (48.) aus Vipers-Sicht war die Entscheidung längst gefallen. Bad Wildungen konnte man zwar weiter den Einsatz nicht absprechen, im Angriff aber brach das zu statische Spiel den Vipers das Genick. Deutlich wurde: Tessa Bremmer fehlen hier die Alternativen, um reagieren zu können. (ppp)

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