Erster Härtetest: Bad Wildungen spielt bei Turnier in Kirchhof

Sie tritt mit den Vipers beim Turnier ihres Ex-Vereins Kirchhof an: Cristina Mihai, hier bei einer öffentlichen Trainingseinheit am Mittwoch. Foto: Matthias Lange

Bad Wildungen. Erste Härteprüfung für den Handball-Bundesligisten HSG Bad Wildungen: Die Vipers treten am Wochenende beim Heinrich-Horn-Gedächtnisturnier der SG Kirchhof an. In der Melsunger Stadtsporthalle treffen die Südwaldeckerinnen auf starke Gegner.

„Alle sind fit“, freut sich Bad Wildungens Trainerin Tessa Bremmer, dass ihre Mannschaft die Vorbereitung bislang verletzungsfrei überstanden hat. Noch fraglich ist aber der Einsatz von Neuzugang Anouk Nieuwenweg, weil den Vipers bisher noch nicht die Spielgenehmigung für die 18-jährige Holländerin vorliegt. Im Training habe die Juniorennationalspielerin bisher überzeugt, sagt Bremmer, was auch für Rückkehrerin Cristina Mihai gelte.

„Für sie wird das Turnier etwas Besonderes sein“, sagt Bremmer in Anspielung darauf, dass die Rumänin nach zweieinhalb Jahren bei der SG im Sommer vom Zweitligaaufsteiger zu den Vipers zurückgekehrt ist. Wie Nieuwenweg soll Mihai im rechten Rückraum und in der Deckung auf halbrechts spielen.

Für das Turnier will die Trainerin kein Ziel ausgeben, sondern freut sich darüber, dass sich ihre Mannschaft erstmals gegen starke Gegner „zusammenfinden kann“. Dabei treffen die Vipers in der Vorrundengruppe A am Samstag auf Erstligaaufsteiger Borussia Dortmund und Gastgeber Kirchhof und am Sonntag auf den holländischen Erstligisten Fiqas Aalsmeer. Der Gruppensieger erreicht das Finale. (jh)

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