Handball-Bundesliga, Frauen

Bad Wildunger Vipers gehen mit Euphorie ins Bonusspiel gegen den Thüringer HC

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Freie Bahn: Die Bad Wildungerin Maria Ines Da Silva Pereira (rechts) hat sich gegen Ines Ivancok (Benshei m/Auerbach) durchgesetzt.

Bad Wildungen – Die Euphorie durch den 33:18-Erfolg beim VfL Oldenburg wollen die Erstligahandballerinnen der HSG Bad Wildungen an diesem Mittwoch (19.30 Uhr, Ense-Halle) mit in die  Begegnung gegen den Thüringer HC nehmen.

„Der Sieg in Oldenburg war extrem wichtig für uns. Die Partie gegen den THC ist eine Art Bonusspiel für uns. Wir freuen uns, ohne Druck spielen zu können“, sagt Tessa Bremmer in Anbetracht der klaren Außenseiterrolle, die ihr auf Rang zwölf stehendes Team gegen den Dritten innehat.

„Das ist schon ein Riesenqualitätsunterschied zwischen dem THC und uns. Aber wir haben gegen sie zu Hause schon manchmal nicht schlecht ausgesehen und sie einmal sogar geschlagen, sodass natürlich die Hoffnung auf eine erneute Überraschung da ist“, fügt die Vipers-Trainerin an.

Gegen das Team von Trainer Herbert Müller muss Bremmer aber auf Linksaußen Anna-Maria Spielvogel verzichten, die sich beim Coup in Oldenburg in der 45. Minute bei einer Abwehraktion einen Bänderriss am linken Ellenbogen zuzog. Die 22-Jährige wird wie schon in Oldenburg von Alina Otto vertreten, auch weil die zurückgekehrte Rechtshänderin Miranda Schmidt-Robben „erst einmal weiter auf rechts“, so Bremmer, spielen soll.  Wie in Oldenburg könnte gegen den THC die gelernte Halblinke Sabine Heusdens wieder am Kreis auflaufen, auch weil Bremmer offenbar erneut mit den beiden Spielmacherinnen Maxime Struijs und Maria Ines Da Silva Pereira agieren will, „die in Oldenburg sehr gut zusammengespielt haben.“ 

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