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HSG Bad Wildungen winkt bei Sieg über VFL Oldenburg einstelliger Tabellenplatz

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Von: Jürgen Heide

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Fest zugepackt: Auf heftigen Widerstand wie hier gegen Leverkusen müssen sich die Vipers auch gegen Oldenburg einstellen. Hier wird die Bad Wildungerin Maxi Mühlner (Zweite von rechts) von Mia Zschocke (Dritte von links) und Anna Seidel (rechts) angegangen. Die Aktion beobachten Joanna Rode (links) und Anouk Nieuwenweg (im Hintergrund).
Fest zugepackt: Auf heftigen Widerstand wie hier gegen Leverkusen müssen sich die Vipers auch gegen Oldenburg einstellen. Hier wird die Bad Wildungerin Maxi Mühlner (Zweite von rechts) von Mia Zschocke (Dritte von links) und Anna Seidel (rechts) angegangen. Die Aktion beobachten Joanna Rode (links) und Anouk Nieuwenweg (im Hintergrund). © malafo

Bad Wildungen. Mit einem Sieg am Ostersamstag im Heimspiel gegen den VfL Oldenburg können die Handballerinnen der HSG Bad Wildungen auf Rang neun der Bundesliga klettern.

Nachdem der Blick auf die Tabelle bei den Erstligahandballerinnen der HSG Bad Wildungen einige Zeit eher nach unten ging, können sie nach den Siegen in Göppingen (31:30) und Leverkusen (22:20) nach oben schauen. Und dort finden sie den VfL Oldenburg als Neunten direkt vor sich. Der Pokalsieger weist vor dem Spiel in der Ense-Halle nur einen Punkt Vorsprung auf den Zehnten auf, sodass die Vipers mit einem Sieg am Team von Trainer Niels Bötel vorbeiziehen können.

„Für einen Moment ist das wie ein Spiel um Platz neun, wodurch die Partie noch einen weiteren Reiz bekommt“, sagt Tessa Bremmer. Die HSG-Trainerin geht davon aus, dass sich ihr Team, der VfL und die HSG Bensheim/Auerbach, die als Elfter einen Punkt weniger als die Vipers hat, Rang neun in den ausstehenden fünf Saisonspielen unter sich ausmachen werden.

Bremmer geht davon aus, dass es mit einem Einsatz der Schweizer Halblinken Romy Bachmann-Morf (Wadenprobleme) gegen die Niedersächsinnen „noch nicht klappt“. Besser sieht es bei der tschechischen Rechtsaußen Anna Frankova aus, die wohl spielen kann.  Am Kreis dürfte zunächst wieder Annika Ingenpaß auflaufen, die in Metzingen nach einer schwachen Leistung von Abwehrchefin Maxi Mühlner abgelöst worden war. 

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