Handball-Bundesliga: Vipers müssen zum Deutschen Meister

Augen auf den Ball: Die Bad Wildunger Torhüterin Rinka Duijndam (rechts), hier beim Siebenmeterduell mit Linkshänderin Friederike Gubernatis vom Buxtehuder SV, dürfte in Bietigheim viel zu tun bekommen. Foto: malafo

Bad Wildungen. Nach den Coups gegen den Thüringer HC und im Pokal in Leverkusen steht für die Bundsliga-Handballerinnen der HSG Bad Wildungen am Samstag die schwierige Aufgabe bei Meister Bietigheim auf dem Programm (19 Uhr).

Große Euphorie und gelöste Stimmung hat Tessa Bremmer, Trainerin des Handball-Bundesligisten HSG Bad Wildungen, bei ihrer Mannschaft ausgemacht. Das soll helfen, die hohe Hürde in Süddeutschland in Angriff zu nehmen. Dabei hofft Bremmer, dass ihre Spielerinnen die Konzentration wieder hochfahren können. Denn auch die Vipers-Trainerin weiß, dass die letzten Wochen viel Kraft gekostet haben. „Wir fahren als klarer Außenseiter dorthin“, sagt Bremmer, die ihren kompletten Kader zur Verfügung hat. (red)

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