Handball: Vipers schaffen den Klassenerhalt

Nicht zu stoppen: Viper Laura Vasilescu (2.v.l.) wird von ihrer Mitspielerin Tamara Haggerty (r.), welche die Neckarsulmerin Alena Vojtiskova (2. v.l.) wegsperrt, der Weg freigemacht. Maike Daniels (l.) und Luisa Gerber können nicht mehr eingreifen. Foto: malafo

Bad Wildungen. Die Handballerinnen der HSG Bad Wildungen haben den Klassenerhalt in der Bundesliga geschafft. Gegen den direkten Konkurrenten Neckarsulm gelang ein 42:34 (22:16)-Sieg, dazu verlor Nellingen gegen Metzingen.

Nur beim 0:1 (1.) lag das Vipers-Team von Trainerin Tessa Bremmer zurück, während dem Aufsteiger beim 5:5 (10.) letztmals der Ausgleich gelang. Schon beim 8:5 (12.) hatte Bad Wildungen endgültig das Kommando übernommen. Mit schönen Kombinationen zog die HSG über das 14:8 (19.) bis auf 19:12 (26.) davon, bevor es mit 22:16 in die Pause ging. Nach der ließen die Vipers die Gäste nicht mehr näher herankommen, sondern zogen über das 29:21 (40.) bis zum 39:28 (53.) davon, bevor Neckarsulm noch etwas Ergebniskosmetik betreiben konnte.

Während beim Gast Lena Hofmann acht Treffer, davon zwei durch Siebenmeter, markierte, waren bei Bad Wildungen vor 700 Zuschauern in der Ense-Halle Laura Vasilescu (15/9), Annika Busch (7) sowie Anouk Nieuwenweg (5) und Miranda Schmidt-Robben (5) die besten Werferinnen. „Heute hat alles gepasst“, freute sich Bremmer nach dem souveränen Sieg.

Während für Oldenburg Kira Schnack neun Treffer markierte, Geschke (9/2) genauso erfolgreich war und Inger Smits sechs Tore zum Sieg beisteuerte, waren bei Bad Wildungen vor 500 Zuschauern in der Ense-Halle Laura Vasilescu (7/3) und Miranda Schmidt-Robben (6) die besten Werferinnen. (jh)

Mehr lesen sie in der Montagsausgabe der Frankenberger Allgemeinen.

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