Leipzig zeigt den Vipers die Grenzen auf - 27:41-Niederlage

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Nur schwer ein Durchkommen: Die Bad Wildungerinn Hanne Maria van Rossum bei einem Angriffsversuch in Leipzig.

Leipzig. Sie hatten auf eine Überraschung gehofft, aber am Ende wurde es eine deftige Packung. Die Bad Wildungen Vipers quittierten beim Bundesliga-Fünften HC Leipzig eine 27:41 (14:20)-Niederlage.

Etwas Glück hatten die Bad Wildungerinnen dann doch, da der Vorletzte Neckarsulmer Sportunion nach großem Kampf bei Spitzenreiter SG Bietigheim doch mit 28:30 den Kürzeren zog.

Damit bleibt es bei den vier Punkten Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz. Die Vipers lagen in Leipzig nie in Führung, denn die Gastgeberinnen legten einen Blitzstart hin und führten nach neun Minuten bereits mit sechs Toren. Das Team von Trainerin Tessa Bremmer hielt dann aber durchaus dagegen, aber näher als auf vier Treffer kamen die Vipers dem Gegner nicht mehr. Zur Pause hieß es 20:14.

Wenn überhaupt, dann gaben die ersten Minuten nach Wiederbeginn einen Hauch von Hoffnung. Bald aber legten die Leipzigerinnen wieder einen Zahn zu und spätestens beim Zehn-Tore-Rückstand (44.) war die Messe in der Messestadt gelesen. Ab der 53. Minute wurde es dann richtig bitter. Hanne van Rossum, die für die verletzte Annika Busch spielte, erzielte mit dem 34:25 zwar ihren fünften Treffer, aber dann trafen nur die Gastgeberinnen sieben Mal in Folge.

Erst in der Schlussminute trafen Mariel Beugels und Anouk Nieuwenweg per Siebenmeter noch einmal. Zuvor waren Tamara Haggerty (8) und Laura Vasilescu (6) die besten Vipers-Werferinnen gewesen. Bei Leipzig überragte Shenia Minevskaja mit elf Toren.

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