Niederlage in letzter Sekunde:

Nicoleta Laura Vasilescu in Rot vom HSG Bad Wildungen gg Franziska Garcia Almendaris von Trier. Foto:  Glischke

Trier/Bad Wildungen. War das eine packende Schlussphase: Erst ganz kurz vor dem Abpfiff kassierten die Vipers am Samstag Abend bei der knappen 29:30-Niederlage in Trier den entscheidenden Gegentreffer. Für die HSG Bad Wildungen hat es damit nicht zum erhofften Sieg beim Tabellenschlusslicht DJK/MJC Trier in der ersten Handball-Bundesliga der Frauen gereicht.

Für die Bad Wildungerinnen war es die sechste Saisonniederlage; die Vipers sind nun Tabellenachter. Dem Rangletzten gelang mit dem zweiten Saisonsieg so etwas wie der erhoffte Befreiungsschlag, während die Bad Wildungerinnen nach einer 16:14-Halbzeitführung in einer überaus engen Partie zwei Minuten vor Schluss noch zum 29:29-Ausgleich durch die herausragende Laura Vasilescu kamen. Dann nahm Triers Coach eine Auszeit; und danach scheiterte just die im Übrigen so treffsichere Laura Vasilescu mit einem Siebenmeter. Mit dem Abpfiff gelang Katrin Schneider, mit 13 Treffern die überragende Triererin, der glückliche Siegtreffer.

Statistik: Schiedsrichter: Andreas Briese/Kim von der Beeck.

Tore Trier: Schneider 13/6, Czanik 1, Vallet 1, Derbach 6, Solic 5, Garcia Almendaris 4.

Tore Bad Wildungen: Stockschläder 5, Busch 4, Robben-Schmidt 1, Bolze 1, Nagy 3, Vasilescu 10/7, van Gulik 5/1.

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Von Hans Dreier

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