Petra Nagy zurück – Vipers hoffen auf Überraschung gegen Metzingen

Hochgestiegen: Auf den Einsatzwillen von Spielmacherin Petra Nagy (2.v.r.), die sich hier gegen die Dortmunderinnen Virag Vaszari (2.v.l.) und Anne Müller (r.) durchzusetzen versucht, zählen die Vipers wie Anouk Nieuwenweg auch heute gegen Metzingen. Foto:  Malafo /nh

Bad Wildungen. Handball-Bundesligist HSG Bad Wildungen trifft am Mittwoch in der heimischen Ensehalle auf den TuS Metzingen. Wieder mit dabei für die Vipers gegen den Tabellendritten ist Spielmacherin Petra Nagy.

Noch keinen einzigen Punkt hat die HSG Bad Wildungen in den bisherigen sieben Erstligabegegnungen gegen die TuS Metzingen geholt. Dennoch ist nicht nur bei Vipers-Trainerin Tessa Bremmer der Eindruck hängen geblieben, „dass wir gegen Metzingen meist gut ausgesehen haben.“

Doch die Niederländerin weiß auch, „dass wir vorne geduldig spielen müssen, auch weil Metzingen eine extrem fitte Mannschaft hat. Wenn diese ins Rollen kommt, kann man gegen sie auch schon einmal mit 15 Toren verlieren.“ Mithelfen dies zu verhindern und im Nachholspiel am Mittwoch (19.30 Uhr, Ense-Halle) gegen den Dritten vielleicht sogar für eine Überraschung zu sorgen, soll auch Petra Nagy, die nach dem Tod ihrer Mutter vor dreieinhalb Wochen wieder nach Bad Wildungen zurückgekehrt ist. (jh)

Welchen Spielerinnnen Bremmer eine Chance geben will, lesen Sie in der Mittwochausgabe der HNA Frankenberger Allgemeine.

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