Pokal, Achtelfinale: Vipers halten nur 19 Minuten mit

Durchgesetzt: Die Bad Wildungerin Annika Busch (Mitte) hat ihre Konkurrentinnen stehen gelassen. Foto: Kaliske//nh

Bad Wildungen. Das war nichts: Die Handballerinnen der HSG Bad Wildungen haben Samstagabend eine 28:41 (16:22)-Niederlage einstecken müssen. Nur bis zum Stand von 13:15 nach 19 Minuten konnten die Vipers im Achtelfinale des DHB-Pokals mit dem Erstligakonkurrenten Metzingen mithalten, bevor die TuSsies ihre Führung kontinuierlich ausbauten.

Vor 550 Zuschauern in der Ense-Halle gelang der HSG erst beim 1:3 (4.) ihr erstes Tor. Nach dem 3:3 (6.) und dem 7:7 (9.) gingen die bis zur 18. Minute mit einer sehr offensiven Deckung agierenden Gastgeberinnen beim 10:9 in der 13. Minute durch die starke Linksaußen Miranda Schmidt-Robben sogar erstmals in Führung, bevor Metzingen die Partie wieder drehte. Nach dem 13:10 (16.) verkürzte die HSG zwar noch auf 13:15 (19.), bevor die TuSsies auf 19:13 (25.) davonzogen.

Nach dem 16:22-Pausenstand setzen sich die äußerst flinken Metzingerinnen beim 29:19 (45.) erstmals auf zehn Tore ab und bauten ihren Vorsprung bis zum 41:28-Endstand weiter aus.

Während bei den Vipers Laura Vasilescu (6), Miranda Schmidt Robben (5) und Angela Cioca (4) am besten trafen, hatten die Gäste in ihren herausragenden Kräften Anna Loerper (9/4), Julia Behnke (7) und Ina Großmann (6) zugleich ihre die erfolgreichsten Werferinnen. (jh)

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