Handball: Qualifikation naht für Brütsch

Vipers-Ass spielt in der Bundesliga-Pause dreimal für die Schweiz

Ist mit der Schweiz gefordert: Bad Wildungens Nummer eins Manuela Brütsch spielt mit ihrer Heimat in der WM-Qualifikation in Zürich. Foto: Kaliske

Zürich/Bad Wildungen. Das Schweizer Frauen-Nationalteam hat ein Trainingsspiel bei Handball-Zweitligist Neckarsulm mit 27:23 (14:12) gewonnen.

Für die SHV-Auswahl von Trainer Jesper Holmris und um Torhüterin Manuela Brütsch von der HSG Bad Wildungen war es nach nur einer Trainingseinheit ein gutes Auftaktspiel und eine willkommene Standortbestimmung. Seit Donnerstag bereiten sich die Schweizerinnen in Schaffhausen auf die WM-Qualifikation vor. In der Zürcher Saalsporthalle treffen sie vom 3. bis 6. Dezember auf Slowenien (Mi. 20.15 Uhr), Weissrussland (Do. 20.15 Uhr) und Griechenland (Sa. 14.30 Uhr).

„Slowenien ist natürlich der Favorit. Weissrussland ist etwas schwierig einzuschätzen. Gegen Griechenland, den dritten Gegner, müssen wir gewinnen“, erklärte Trainer Jesper Holmris, Der Gruppensieger qualifiziert sich für die WM-Playoffs im kommenden Juni. Im 16-köpfigen Aufgebot ist Torfrau Brütsch mit 95 Länderspielen Manuela Brütsch nach Nicole Dinkel (FrischAuf Göppingen/D, 100) und Karin Weigelt (Kristiansand/Norwegen, früher Göppingen, 100) die dritterfahrenste Spielerin im Aufgebot. Mit Noëlle Frey (HSG Blomberg-Lippe) und Celia Schneider (Neckarsulm) gehören zwei weitere Akteurinnen zum Kader, die in Deutschland spielen.

Ineichen nach Göppingen

Kreisläuferin Seline Ineichen (LK Zug) wandelt auf deren Spuren und wechselt per sofort in die Bundesliga zu Göppingen. Die 24-jährige Ruswilerin wurde schon im Sommer heftig umworben, wollte wegen einer Weiterbildung, die sie im Oktober erfolgreich abgeschlossen hat, aber in Zug bleiben. (sbs)

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