HSG Bad Wildungen Vipers: Beckmann kehrt zurück - Trainer Moos ist froh

Ein Quartett rückt auf

Vier Talente für Karsten Moos: Der Vipers-Trainer (links) und die Spielerinnen (von links) Nathalie Beckmann, Emily Findeisen, Marie-Theres Raum sowie Simona Cipaian. Foto:  Vipers/nh

Bad Wildungen. Der Kader der HSG Bad Wildungen Vipers für die 2. Handball-Bundesliga nimmt weiter Formen an. Wie die Vipers in einer Pressemitteilung erklären, verstärken gleich vier Talente, die das Handballleistungszentrum durchliefen, das Aufgebot:

Nathalie Beckmann, Simona Cipaian, Emily Findeisen und Marie-Theres Raum werden zum Kader in der zweiten Liga zählen. Findeisen, Raum und Cipaian konnten in der abgelaufenen Saison positive Erfahrungen in der 1. Bundesliga sammeln. Die Edertalerin Nathalie Beckmann kehrt von der HSG Zwehren/Kassel nach Bad Wildungen zurück.

Zuvor hatten bereits Torhüterin Manuela Brütsch, Annika Busch, Miranda Robben, Tessa Cocx und Romana Grausenburger ihre Verträge verlängert. Nachverpflichtung Sarah van Gulik, die Ende Januar von HB Aalborg kam, hatte ohnehin bis 2014 unterschrieben. Zudem kehrt wie berichtet Laura Vasilescu nach einem halben Jahr bei Koblenz/Weibern zurück zu den Vipers, so dass aktuell elf Spielerinnen für die kommende Serie fix sind.

„Wir freuen uns, mit den Mädels auch in Zukunft planen zu können“, bestätigt Geschäftsführer Christian Hack die Verpflichtung der vier Spielerinnen, „gerade auch unter dem Aspekt, dass die intensive Nachwuchsarbeit der vergangenen Jahre des Handballleistungszentrums sich nachhaltig bewährt.“ Das inzwischen geschlossene Bad Wildunger Handballleistungszentrum hatte seit 2005 knapp über 100 Spielerinnen an den Profisport herangeführt. Zahlreiche Talente wie zuletzt Alina Otto (VfL Oldenburg) waren allerdings zur Konkurrenz gewechselt. Trainer Karsten Moos, der in der Vergangenheit unter anderem die Jugendmannschaft betreute, zeigt sich froh über die Entscheidung der umworbenen Talente: „Dank der aktiven Umsetzung unseres Gesamtkonzeptes und dem starken Engagement der Geschäftsführung für jede einzelne Spielerin hat Bad Wildungen an Attraktivität gewonnen - auch in der 2. Liga.“ (sbx)

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