Zwei Punkte im ersten Heimspiel sind Pflicht

Handball-Bundesliga Frauen: Bad Wildunger Vipers wollen Heimsieg gegen Mainz

Vipers-Trainerin Tessa Bremmer spricht vor der morgigem Heimpremiere (19 Uhr, Ense-Halle) der HSG Bad Wildungen in der Handball-Bundesliga gegen den 1. FSV Mainz 05 Klartext: „Wir müssen das Spiel gewinnen. Da gibt es keine Ausreden und kein Blabala.“

Quergelegt: Bad Wildungens Kreisläuferin Maxi Mühlner (rechts) ist morgen auch in der Abwehr gefordert und kommt hier in der Vorsaison gegen Leverkusenern mit Annefleur Bruggeman und Anna Seidel (von links) frei zum Wurf.

Bad Wildungen - „Man merkt, dass Mainz eine ziemlich neue Mannschaft hat. Gegen Bensheim hatten sie viele Einzelaktionen“, sagt Bremmer, die bis auf Vanessa Magg (Kreuzbandriss) und Marieke Blase (Aufbautraining) Bestbesetzung aufbieten kann. In Bietigheim konnte sie nur mit Linkshänderin Jana Scheib und mit Kreisläuferin Maxi Mühlner zufrieden sein. Gut möglich, dass die Leipzigerin auch wegen ihre Stärke im Abwehrinnenbloch erneut statt Annika Ingenpaß in der Anfangsformation steht.

Bremmer freut sich darüber, dass die Vipers wenigstens vor vom Gesundheitsamt erlaubten 120 Zuschauern spielen können. „Wir haben uns nach intensiven Abwägungen für einen Zuschauerstart mit unseren Dauer- und Businesskarteninhabern entschlossen. Das ist unsere Stufe 1, um in einen geordneten Spielbetrieb überzugehen. Der übliche Vorverkauf und die Tageskasse am Samstag muss leider geschlossen bleiben“, sagt Vipers-Geschäftsführer Uwe Gimpel. Für ihre weiteren Heimspiele planen die Vipers, in mehreren Stufen die Zuschauerzahlen zu erhöhen. „Dass die Halle nicht voll sein wird, ist natürlich ein Nachteil für uns“, sagt Bremmer, die von einer Atmosphäre wie bei einem Testspiel ausgeht.

Rubriklistenbild: © Malafo

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