Trainerin Tessa Bremmer: „Spiel, das wir gewinnen müssen“

Handball-Bundesliga Frauen: Bad Wildunger Vipers reisen zu Buchholz-Rosengarten

Drittes Spiel, zweiter Abstiegskandidat. Nach dem 27:22-Arbeitssieg gegen den 1. FSV Mainz 05 will die HSG Bad Wildungen morgen (19 Uhr, Nordheidehalle) bei Aufsteiger Handball-Luchse Buchholz 08-Rosengarten mit einem Sieg nachlegen, um in der Tabelle gleich auf Abstand zu den Abstiegsplätzen zu gehen.

Abgesprungen: Obenauf wie hier beim 27:22-Sieg gegen Mainz und gegen Stefanie Güter (Mitte) sowie Aleksandra Dorsz (rechts) will die Bad Wildungerin Sabine Heusdens morgen auch mit den Vipers in Buchholz sein.

Bad Wildungen. „Das ist ein Spiel, das wir gewinnen müssen“, sagt Vipers-Trainerin Tessa Bremmer vor der Partie gegen den Neuling. Und das, obwohl der Zweitligameister bisher „deutlich stärker als ich am Anfang gedacht habe“, aufgetreten ist. Nach der 21:24-Klatsche gegen Borussia Dortmund, Ersten der Vorsaison, ließ das Team von Dubravko Prelec am vergangenen Samstag mit der knappen 25:27 (12:14)-Niederlage bei der HSG Bensheim/Auerbach aufhorchen.

„Rosengarten ist eine Klasse besser als Mainz und Ketsch, aber immer noch ein Aufsteiger. Für uns zählt deshalb nichts anderes als ein Sieg“, sagt Bremmer. Damit der gelingt, werden sich die Südwaldeckerinnen aber aller Voraussicht nach gegenüber der schwachen Vorstellung gegen Mainz steigern müssen.

Auf halblinks hat Munia Smits nach ihrer guten Vorstellung gegen Mainz gute Chancen für Larissa Platen zu beginnen, während Regisseurin Maxime Struijs, die Außen Anna-Maria Spielvogel (links) und Kira Schnack ebenso wie Jana Scheib (halbrechts) derzeit erste Wahl sind und sich am Kreis Annika Ingenpaß und Maxi Mühlner, „einen offenen Kampf“, so Bremmer, liefern. (Jürgen Heide)

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