Vipers finden Ersatz für Haggerty - Ingenpaß kommt

Die eine geht, die andere kommt: Während Tamara Haggerty (links) die Vipers im Sommer verlässt, kommt mit Annika Ingenpaß eine neue Kreisläuferin aus Metzingen nach Bad Wildungen. Foto: Kaliske

Bad Wildungen. Handball-Bundesligist HSG Bad Wildungen hat Ersatz für die im Sommer nach Metzingen wechselnde Abwehrchefin und Kreisläuferin Tamara Haggerty gefunden. Die Vipers gaben die Verpflichtung von Annika Ingenpaß bekannt.

Die 21-Jährige spielte bislang für Metzingen, zuvor bis 2016 für Borussia Dortmund. Die frühere Jugend- und Juniorinnen-Nationalspielerin unterschrieb in Bad Wildungen einen Zweijahresvertrag bis zum Sommer 2020.

Metzingen hatte nach der Haggerty-Verpflichtung für die kommende Saison drei Kreisläuferinnen im Aufgebot stehen. Deshalb entschloss sich Ingenpaß, ihren bis 2019 laufenden Vertrag bei den „TuSsies“ aufzulösen und nach Bad Wildungen zu wechseln. „Ich werde hier, wie es aussieht, viel spielen. Und nur so kann man sich weiterentwickeln, nachdem ich in Metzingen nicht so viele Spielanteile bekommen habe. Ich will in Wildungen den nächsten Schritt gehen“, begründet Ingenpaß ihren Schritt und bezeichnet die HSG als „tollen und sehr familiären Verein“.

Dagegen werden die Vipers und Kreisläuferin Isa-Sophia Rösike ab dem Sommer getrennte Wege gehen. Der eigentlich noch für die kommende Spielzeit gültige Vertrag wird in beidseitigem Einvernehmen zum Saisonende aufgelöst. Rösike fasste bislang kaum Fuß bei der HSG Bad Wildungen und lief zuletzt mit Zweitspielrecht für den Zweitligisten Sachsen Zwickau auf. (red/tsp)

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