Vipers: Generalprobe gegen den Lieblingsgegner

Erste Alternative zur Torschützenkönigin: Petra Nagy von den Vipers. Foto:  Kaliske /Archiv /nh

Bad Wildungen. „Wir wollen das Spiel wie eine Bundesligabegegnung angehen“, sagt Wildungens Trainerin Tessa Bremmer vor der Generalprobe des Handball-Erstligisten am Samstag (17 Uhr) in Neckarsulm gegen den Schweizer Meister LC Brühl, den Lieblingsgegner der Wildungerinnen.

Auch um in den wöchentlichen Spielrhythmus hineinzukommen, ist der Niederländerin der letzte Test vor dem Punktspielauftakt bei Aufsteiger SGH BW Rosengarten-Buchholz (12.9.) wichtig. Gegen die Eidgenössinnen bestritt die HSG schon oft Freundschaftsspiele - „sie sind unser Lieblingsgegner, mit dem wir uns auf halber Strecke treffen“, sagt Bremmer.

„Ich werde deshalb auch die stärkste Mannschaft aufbieten und weniger als in der bisherigen Vorbereitung wechseln. Jetzt geht es nur noch nach Leistung“, sagt die 32-Jährige, wobei es aber sein kann, dass sie auf einen Einsatz von Erstligatorschützenkönigin Laura Vasilescu verzichtet.

Die rumänische Halblinke plagen Knieprobleme, so dass die Rückraumsspielerin allenfalls zu einem kürzeren Einsatz kommen wird. Obwohl Bremmer weniger wechseln will, könnten so die Ersatzhalblinken Angela Cioca und Simona-Maria Cipaian eine Chance im Rückraum bekommen.

Erste Alternative zu Vasilescu ist aber die ungarische Allrounderin Petra Nagy, deren Platz am Kreis dann für Nadja Bolze frei werden würde. Mit Spielmacherin Sarah van Gulik verfügt Bremmer zudem über eine weitere Alternative auf halblinks, für die in diesem Falle Jana Pollmer auf der Mitteposition agieren würde.

„Wir werden das Spiel wie ein normales Punktspiel angehen“, sagt Bremmer und fordert von ihrer Mannschaft vollen Einsatz und einen Sieg, mit dem die HSG Selbstvertrauen für den Auftakt in Buchholz eine Woche später tanken will. (jh)

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