Vipers-Rumpfteam liefert in Buxtehude einen großen Kampf

Unter dem strengen Blick des Schiris: Bad Wildungens Mariel Beugels nimmt Anlauf gegen die Buxthuderinnen Lisa Prior (links) und Jessica Oldenburg. Foto: Hans Kall/nh

Buxtehude. Die HSG Bad Wildungen Vipers hat die Handball-Bundesliga-Saison mit einer knappen Niederlage beendet: Die Vipers unterlagen - nur mit einer Rumpfmannschaft angetreten - beim Buxtehuder SV knapp mit 28:31 und lieferten dabei einen großen Kampf.

„Respekt für diesen Auftritt.“ Peter Prior, Handballmanager des Buxtehuder SV, brachte es mit diesen Worten auf den Punkt. Mit nur sieben Feldspielerinnen nach Buxtehude gekommen, lieferten die Bundesliga-Handballfrauen der Bad Wildungen Vipers am letzten Spieltag der Saison den Gastgeberinnen einen großen Kampf, brachten diese sogar an den Rand einer Niederlage.

Sechs Minuten vor Schluss hatten sie sich nach 12:18 zur Pause und nur fünf Minuten später 14:23 mit einer Energieleistung auf 26:26 heran gekämpft, um am Ende doch mit 28:31 zu verlieren. „Obwohl viel Spielerinnen angeschlagen sind und wir sehr müde waren, haben wir richtig Gas gegeben und konnten auch in den letzten 15 Minuten noch hohes Tempo gehen. Wir haben nie aufgegeben und einen hohen Rückstand aufgeholt. Ich bin stolz auf meine Mannschaft“, sagte Tessa Bremmer. (red)

Einen ausführlichen Bericht lesen Sie in der Montagausgabe der HNA Frankenberger Allgemeine.

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