HSG Bad Wildungen liefert zum Saisonfinale umkämpftes Spiel

Vipers sichern sich mit 28:28-Remis in Nellingen Platz zehn

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Aua: Die Bad Wildungerin Romy Bachmann (rechts) wird von der Nellingerin Lena Sophia Degenhardt (Zweite von rechts) attackiert, während deren Teamkolleginnen Vivien Jäger (links) und Tanja Padutsch (Mitte) die Szene wie auch Viper Sabine Heusdens beobachten.

Nellingen. Nach einem umkämpften Spiel hat sich die HSG Bad Wildungen im Saisonfinale beim direkten Verfolger, dem TV Nellingen, mit einem 28:28 (16:13)-Remis den zehnten Tabellenplatz in der Handball-Bundesliga der Frauen gesichert.

Vor 360 Zuschauern in der Sporthalle Ostfildern verlief die Partie nach zähem Beginn bis zum 11:9 nach 20 Minuten für die Vipers sehr ausgeglichen. Nach dem 12:12 (26.) und dem 15:12 in der 27. Minute für die HSG ging Bad Wildungen mit einer 16:13-Führung in die Pause.

Die HSG startete mit hohem Tempo in die zweite Hälfte und baute die Führung auf 18:14 (32.) und (22:17, 38.) aus und lag auch nach 42 Minuten noch mit 23:18 in Front, bevor Nellingen auf zwei Tore, 21:23 (46.) verkürzte. Nach dem 25:22 (49.) erzielte der TV gleich viermal den Anschlusstreffer, 24:25 (51.), 25:26 (54.), 26:27 (55.), und 27:28 (57.), bevor Annika Blanke noch das 28:28 gelang.

Bei den Südwaldeckerinnen waren Rückraumspielerin Sabine Heusdens (sieben Tore, davon fünf durch Siebenmeter), Linksaußen Miranda Schmidt-Robben (4) und die Halbrechte Anouk Nieuwenweg (4) die besten Werferinnen, während bei den Gastgeberinnen Louisa Wolf (7/1), Annika Blanke (6) und Roxana-Alina Ioneac (5) sowie Lena Sophia Degenhardt (4) am erfolgreichsten waren. (jh)

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