Vipers-Sieg: van Gulik Matchwinnerin gegen Leverkusen

Matchwinnerin: Die Bad Wildunger Rückraumspielerin Sarah van Gulik (M.) wird von den Leverkusenerinnen Kim Naidzinavicius (l.) und Jenny Karolius attackiert. Foto:  malafo

Bad Wildungen. Dramatik in der Ensehalle: Vor 600 Zuschauern kam die HSG Bad Wildungen gegen Bayer Leverkusen am Samstag nach einem 15:18-Rückstand nach 52 Minuten noch zu einem 21:20 (5:8)-Sieg. Sarah van Gulik erzielte den Siegtreffer vier Sekunden vor Abpfiff der Bundesliga-Partie.

Nachdem die Vipers in der lange Zeit sehr schwachen Partie nach 19 Minuten noch mit 5:3 geführt hatten, zog Leverkusen bis zur 32. Minute auf 9:5 davon, ehe Petra Nagy mit dem 6:9 (33.) die 14-minütige Torflaute des Elften gegen den Tabellenneunten beendete. Beim 16:12 durch Nationalspielerin Kim Naidzinavicius war Bayer nach dem 11:7 (36.) in der 49. Minute zum zweiten Male auf vier Tore davongezogen.

Doch die Gastgeberinnen gaben sich nicht auf, sondern hatten die Partie beim (19:18, 58.) durch Miranda Schmidt-Robben gedreht. Zwar glich Leverkusen danach noch zweimal aus, bevor Sarah van Gulik vier Sekunden vor dem Ende der 21:20-Siegtreffer für die Vipers gelang, den die HSG-Fans begeistert feierten.

Bei den Vipers waren Regisseurin van Gulik mit sieben Toren, davon fünf durch Siebenmeter, und die Kreisläuferin Nadja Bolze (5/3) die erfolgreichsten Werferinnen, während bei Bayer Rückraumspielerin Naidzinavicius (12/5) herausragte. „Die Mannschaft hat die ganze Zeit an sich geglaubt“, freute sich Bad Wildungens Interimstrainer Dieter Trippen über den Sieg. (jh)

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