Vipers sind am Samstag in Buxtehude nur krasser Außenseiter

Die Gegnerin im Blick: Die Bad Wildunger Torhüterin Rinka Duijndam, hier gegen die Dortmunderin Virag Vaszari. Foto:  Archiv

Bad Wildungen. Saisonfinale in der Handball-Bundesliga der Frauen für die HSG Bad Wildungen: Die Vipers spielen am Samstag (18 Uhr, Sporthalle Nord) auswärts beim Buxtehuder SV.

„Wir wollen für uns selbst noch einmal ein gutes Spiel machen, auch um dann noch eine schöne Rückfahrt zu haben“, sagt Bad Wildungens Trainerin Tessa Bremmer vor dem Auswärtsspiel. In der Begegnung beim Tabellenvierten, „das ist einfach eine gute und ausgeglichen besetzte Mannschaft“, so Bremmer, sind die Südwaldeckerinnen allerdings krasser Außenseiter, was vor allem an ihrer äußerst angespannten Personalsituation liegt.

Bremmer ist sich selbst noch nicht sicher, ob sie sich wie gegen Leverkusen für den äußersten Notfall auf den Spielberichtsbogen schreiben wird, da sie Angst davor hat, dass sie dann als offizielle Aktive im Coaching der Mannschaft eingeschränkt wäre. Gegen Leverkusen (29:30) hatte es diesbezüglich Probleme mit den Unparteiischen Nils Blümel und Jörg Loppaschewski gegeben. (jh)

Wie Trainerin Bremmer die Ausgangslage bei Buxtehude und ihrer eigenen Mannschaft einschätzt, das lesen Sie in der gedruckten Freitagausgabe der HNA Frankenberger Allgemeine.

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