Vipers stark ersatzgeschwächt nach Leverkusen

Hochgestiegen: Die Bad Wildungerin Petra Nagy (Mitte), hier beim Sprungwurf gegen die Metzingerinnen Celine Michielsen (links) und Maren Weigel. Archivfoto: malafo/nh

Bad Wildungen. Stark ersatzgeschwächt nehmen die Bad Wildunger Vipers nach der WM-Pause wieder den Spielbetrieb in der Handball-Bundesliga auf. Am Mittwoch (19.30 Uhr) tritt die HSG bei Bayer Leverkusen an.

Beim Elften wird HSG-Trainerin Tessa Bremmer nur eingeschränkt auf Rechtsaußen Annika Busch zurückgreifen, die nach ihren langwierigen Knieproblemen erst am vergangenen Montag nach mehrwöchiger Pause wieder ins Mannschaftstraining eingestiegen ist. Anouk Nieuwenweg wird ganz fehlen wird, weil die Linkshänderin ein hartnäckiger Magen- und Darmvirus plagt.

Im linken Rückraum sind die Probleme der HSG nach den Ausfall von Laura Vasilescu (Knorpelschaden) noch größer. Die Zweite der Ligatorschützenliste hat sich mittlerweile entschlossen sich operieren zu lassen, für sie bedeutet das das Saisonende. „Dadurch fehlen uns die einfachen Tore und es wird für uns schwieriger werden, den Klassenerhalt zu erreichen“, sagt die Vipers-Trainerin, die hinzufügt: „Mit der personellen Situation sind wir klarer Außenseiter. Bayer spielt extrem schnell. Wir müssen vor allem auf die National- und Rückraumspielerinnen Kim Naidzinavicius und Jennifer Rode aufpassen“, sagt Bremmer. (jh)

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