Vipers-Trainerin Tessa Bremmer fordert gegen Göppingen Wiedergutmachung

War nach der Klatsche beim Thüringer HC gar nicht gut auf ihr Team zu sprechen: Vipers-Trainerin Tessa Bremmer fordert von ihrer Mannschaft Wiedergutmachung. Archivfoto: Kaliske/nh

Bad Wildungen. Nach der herben Klatsche beim Thüringer HC stehen die Handballerinnen der HSG Bad Wildungen vor einem Heimspiel. Am Samstag reist das noch punktlose FrischAuf Göppingen an.

Das 23:46 (12:22) bei Meister Thüringer HC ärgert Bad Wildungens Trainerin Tessa Bremmer gewaltig. „Ich erwarte gegen Göppingen eine Reaktion“, sagt die Niederländerin nach der höchsten Niederlage in der Bundesligageschichte der Vipers vor der Partie am Samstag (19 Uhr, Ense-Halle) gegen Göppingen.

Die Einstellung ihres Teams habe gefehlt, zürnte die 32-Jährige und war auch sauer wegen der Auswirkungen auf die Tordifferenz, „die noch wichtig werden kann. Wir müssen mittlerweile mit unserer Qualität in der Lage sein, nicht mehr eine solche Klatsche zu kriegen“, sagt die enttäuschte Trainerin.

„Um gegen Göppingen zu gewinnen, werden wir uns deutlich steigern müssen. Vielleicht war die Klatsche beim THC ein Weckruf zur richtigen Zeit. Jedenfalls sind wir wieder auf dem Boden angekommen“, sagt Bremmer. „Das Spiel ist extrem wichtig für uns, weil wir im zweiten Teil der Hinrunde insgesamt gesehen die schwierigeren Gegner haben.“ (jh)

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